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Osterfeuer - so geht es richtig


 

Für viele Menschen gehört zu einem gelungenen Osterfest auch ein Osterfeuer. Prinzipiell ist gegen diesen Brauch nichts einzuwenden, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden. So sind Osterfeuer grundsätzlich so zu gestalten und abzubrennen, dass die Nachbarschaft nicht unzumutbar belästigt wird. Es darf also nur unbehandeltes, naturbelassenes Holz oder von Blättern befreiter Baum- oder Strauchschnitt verbrannt werden, und das Holz sollte möglichst trocken sein. Beschichtetes oder mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz hat im Osterfeuer nichts zu suchen.

Brauchtumsfeuer dürfen nicht zur Abfallbeseitigung missbraucht werden. Denn Feuer, die nicht aus Gründen der Brauchtumspflege sondern zum Verbrennen von zum Beispiel Gartenabfällen entfacht werden, stellen rechtlich eine Abfallbeseitigung dar.

Das umsichtige und verantwortungsbewusste Abbrennen eines Osterfeuers schließt auch eine sorgfältige Standortwahl mit ein, durch die verhindert wird, dass durch die Flammen oder Funkenflug ungewollte Brände entstehen. Da sich in den aufgeschichteten Holzstapeln immer wieder kleine Tiere, wie zum Beispiel Igel verstecken, sollte das Feuerholz zudem erst kurz vor dem Anzünden zusammengetragen oder noch einmal komplett umgeschichtet werden, um die Tiere vor dem Tod zu bewahren.

Brauchtumsfeuer sind vorab dem Amt für Bürgerdienste, Tel.: 0228 -77 2949 - anzuzeigen.


Letzte Aktualisierung: 24. Oktober 2016




 


 

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