Auf der Kennedybrücke zeigen die zwischen der Stadt und den Firmen vereinbarten Zusatzschichten Erfolg. Stadtbaurat Werner Wingenfeld und Tiefbauamtsleiter Werner Bergmann überzeugten sich bei einem Kontrollgang vom Baufortschritt.
Vom 15. bis 24. Juli können jeweils in der Zeit von 20 Uhr bis Betriebsschluss die Bahnen der Linien 66 und 62 wegen nächtlicher Bauarbeiten die Kennedybrücke nicht befahren. Es wird zwischen Beuel und Bonn ein zusätzlicher Buspendelverkehr eingesetzt.

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vergrößerte Ansicht: Modell der sanierten Kennedybrück - vom Bertha-von-Suttner-Platz aus gesehen © Stadt Bonn
Modell der sanierten Kennedybrück - vom Bertha-von-Suttner-Platz aus gesehen
Die dreijährige Bauzeit zahlt sich aus, denn die neue Kennedybrücke bietet mehr Raum für alle Verkehrsteilnehmer. Dies ist eine Investition in mehr Sicherheit und Komfort. Folgende Aufteilung wurde vom Rat der Stadt Bonn beschlossen:

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vergrößerte Ansicht: Modell der sanierten Kennedybrück - vom Konrad-Adenauer-Platz aus gesehen © Stadt Bonn
Modell der sanierten Kennedybrück - vom Konrad-Adenauer-Platz aus gesehen
Zwischen Fahrbahn und Radweg ist nach derzeitiger Beschlusslage in den städtischen Gremien noch kein Trenngitter vorgesehen. Allerdings baut das Tiefbauamt vor, denn entsprechende Verankerungen für eine Absperrung werden angebracht. So kann bei Bedarf schnell reagiert werden.
Auch die Vorlandbrücken zu beiden Rheinseiten werden entsprechend verbreitert und die Anschlüsse an die Berliner Freiheit in Bonn und den Konrad-Adenauer-Platz in Beuel werden gestaltet.
Letzte Aktualisierung: 24. April 2007