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Aktuelles Datum

17. August 2018



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Friedhofsgärtner-Genossenschaft spendet Gießkannen für die Bonner Friedhöfe

Gießkannenspende der Friedhofsgärtner-Genossenschaft  © Bundesstadt Bonn, Foto: Moerchel
Heinz-Josef Houf (M.) und Jörg Bauer (li.) nehmen vom Vorsitzenden der Friedhofsgärtner-Genossenschaft Hans Möhle die Gießkannen entgegen

Hohe Temperaturen und Trockenheit halten weiter an und schaden den Pflanzen. Mit einer Spende von 480 Gießkannen will die Friedhofsgärtner-Genossenschaft Bonn auf den Bonner Friedhöfen aushelfen. Besucher und Angehörige können mit den neuen Kannen die Pflanzen wässern und vor dem Verdorren bewahren.

Hans Möhle, Vorsitzender der Friedhofsgärtner-Genossenschaft Bonn, hat symbolisch einige lilafarbenen Kannen dem Abteilungsleiter des Amtes für Stadtgrün Heinz-Josef Houf und seinem Mitarbeiter Jörg Baur übergeben. Die Masse der Gießkannen ist inzwischen vom Nordfriedhof in die Stadtteile weiter verteilt worden.

Die Aktion wurde zum dritten Mal durchgeführt und verhilft der Stadt zu diesem Serviceangebot, das von den Bürgern gut angenommen wird. An den Wasserstellen der Friedhöfe werden die Gießkannen deponiert und sollten - so der Wunsch der Verantwortlichen - dort auch wieder abgestellt werden, damit sie von möglichst vielen Besucher benutzt werden können.


Feuerwehr und THW unterstützen beim Wässern der Bäume

Seit Dienstagabend, 31. Juli 2018, unterstützt die Feuerwehr das Amt für Stadtgrün beim Wässern der Straßenbäume. Seit Donnerstagmorgen, 2. August, ist außerdem das Technische Hilfswerk (THW) im Einsatz. Besonders junge Straßenbäume leiden unter der Hitze und der Trockenheit der vergangenen Wochen.

Die Helfer gießen jeden Baum je nach Größe mit 100 bis 300 Litern Wasser pro Durchgang. Trotzdem gilt: Jeder Eimer Wasser hilft den Bäumen, die Trockenzeit zu überstehen. Deshalb bittet das Amt für Stadtgrün die Bonnerinnen und Bonner weiterhin um Wasserspenden.

Weitere Hintergrundinformationen
URL: http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseporta l/pressemitteilungen/37073/index.html

Wegen Trockenheit: Offene Flammen auf Friedhöfen verboten

Aufgrund der derzeitigen Trockenheit und der hohen Brandgefahr ist es ab sofort verboten, auf den Friedhöfen offene Flammen, wie Feuerschalen oder Grablichter aufzustellen. Auch das Abflämmen von Wildkraut ist untersagt.

Das Amt für Stadtgrün rüstet derzeit, sofern erforderlich, die Wasserbecken erneut mit Gießkannen aus. Im Interesse aller wird darum gebeten, städtische Gießkannen nach der Benutzung wieder an den Wasserbecken abzustellen und nicht hinter das Grab zu stellen.

Bei Schäden an Wasserbecken bittet das Amt für Stadtgrün um einen kurzen Hinweis, Telefon 0228 - 77 44 99, damit die Becken - wenn möglich - kurzfristig repariert werden können.


Jesidisches Grabfeld auf dem Nordfriedhof

Plakat Jesidischer Friedhof in Bonn © Bundesstadt Bonn

Auf dem Bonner Nordfriedhof soll in Kürze ein Grabfeld für Verstorbene jesidischen Glaubens entstehen. Angeregt hatte dies das Êziden Zentrum Bonn. Der Vereinsvorsitzende Fakhreddin Abdo und Dieter Fuchs, Leiter des Amtes für Stadtgrün, unterzeichneten am Mittwoch, 1. August 2018, den entsprechenden Vertrag für die Einrichtung eines Sondergrabfeldes.

"Friedhöfe sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft", erklärt Stadtgrünleiter Dieter Fuchs. "Bonn steht als deutsche Stadt der Vereinten Nationen für Toleranz, Weltoffenheit und eine aktive Willkommenskultur gegenüber verschiedensten Bevölkerungsgruppen. Hier bietet sich die Gelegenheit, einer weiteren Glaubensgemeinschaft eine Heimat auf einem Bonner Friedhof zu geben", so Fuchs.

Ausführliche Informationen
URL: http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/top themen/19590/index.html?lang=de

Aktion "Offene Gartenpforte Rheinland" 2018

Blick in einen Garten mit Sitzplatz und Gartenhäuschen © Foto: Ute Odenthal-Gerhardt/Bundesstadt Bonn
| vergrößerte Ansicht: Blick in einen Garten mit Sitzplatz und Gartenhäuschen © Foto: Ute Odenthal-Gerhardt/Bundesstadt Bonn
 

Am 15. und 16. September laden Gartenbesitzer in Bonn und der Region interessierte Besucherinnen und Besucher in ihre persönlichen grünen Oasen ein. Bei der Offenen Gartenpforte können in diesem Jahr 31 Gärten in Bonn besucht werden.

Die Broschüre mit Informationen zu den einzelnen Gärten mit Fotos, Hinweisen zu Öffnungszeiten, Wegbeschreibungen und Besonderheiten finden Sie auf der zentralen Webseite.

Weitere Informationen
URL: https://www.offene-gartenpforte-rheinland.de/

Haus der Natur: Umbau und inhaltliche Planung

Die beiden neuen Leiterinnen des Hauses der Natur (v.l.) Frauke Ganswind und Heike Hückesfeld haben im März ihre Arbeit aufgenommen.  © Bundesstadt Bonn
| vergrößerte Ansicht: Die beiden neuen Leiterinnen des Hauses der Natur (v.l.) Frauke Ganswind und Heike Hückesfeld haben im März ihre Arbeit aufgenommen. © Bundesstadt Bonn
 
Die beiden neuen Leiterinnen des Hauses der Natur (v.l.) Frauke Ganswind und Heike Hückesfeld haben im März ihre Arbeit aufgenommen.

Neben den Erd-, Maurer- und Betonarbeiten sind beim Haus der Natur auch inhaltlich die Vorbereitungen in vollem Gange: Die beiden neuen Leiterinnen, Heike Hückesfeld und Frauke Ganswind, haben im März ihre Arbeit aufgenommen und bereiten mit zahlreichen regionalen Partnern die zukünftige Positionierung des Hauses vor.

Das Haus der Natur soll zu einer regionalen Umweltbildungseinrichtung ausgebaut werden und allen Aktiven im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung als Plattform dienen. "Unser Ziel ist es, ein Netzwerk zu schaffen, um langfristig auch in den einzelnen Stadtteilen Umweltbildung anbieten zu können. Insbesondere sozial benachteiligte Menschen wollen wir so erreichen", erklärt Frauke Ganswind.

Der Schwerpunkt der umweltpädagogischen Arbeit soll stärker auf längerfristigen Projekten liegen. "Komplexe Umweltprozesse sind besser zu verstehen, wenn man sich länger mit einem Thema beschäftigt. Wir setzen auf qualitativ hochwertige Umweltbildung, welche die Sinne schärft und noch dazu Spaß macht", so Heike Hückesfeld. Darüber hinaus wird es auch weiterhin Führungen und Workshops im Haus der Natur geben.

Die verschiedenen Angebote an der Waldau sollen künftig noch stärker miteinander verknüpft werden. Die Dauerausstellung unter dem Thema "Großstadtwald" wird als Ausgangspunkt für das Outdoor-Programm im Wald, im Bauerngarten, auf der Streuobstwiese und dem Weg der Artenvielfalt dienen.

Ausführliche Informationen
URL: http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/amt _fuer_stadtgruen/stadtwald/13651/index.html?lang=de

Per Mausklick zum urbanen Garten

Gärtnern ist bei den Bonnerinnen und Bonnern weiterhin beliebt: Immer mehr Menschen und Garteninitiativen prägen das Stadtbild auf unterschiedlichste Art und Weise mit ihren gärtnerischen Ideen. Die Stadt Bonn unterstützt das urbane Gärtnern und stellt dafür Flächen zur Verfügung. Wo diese liegen, erfahren Sie im Stadtplan. Ein neues Internetangebot informiert über mögliche Anbauflächen in der Stadt.

Weitere Informationen
URL: http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/amt _fuer_stadtgruen/gruene_projekte/17131/index.html?lang=de

Bürgerbeteiligung zum Grünflächenkonzept

Zum Grünflächenkonzept möchte die Stadt gerne die Meinung der Bonnerinnen und Bonner hören. Das Amt für Stadtgrün hat dafür dauerhaft die Möglichkeit geschaffen, die Pflege der Anlagen im Online-Stadtplan zu kommentieren.

Weitere Informationen
URL: http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/amt _fuer_stadtgruen/gruene_projekte/17629/index.html?lang=de

Letzte Aktualisierung: 17. August 2018




 


 

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