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16. Februar 2019



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Zart und zackig: Die Kunst stirbt zuletzt


 

Die erste Tat der sieben Künstlerinnen der Gruppe zart und zackig im Jahr 1986 war es, im Frauenmuseum Mauern für ihre Ateliers zu bauen. Dann bekamen sie alle Bonner Kunstpreise, Macke-Medaillen und Stipendien und machten in New York Furore. Mit der Aktion „Erhobenen Hauptes“ zog man über die Documenta in Kassel, durch die großen Museen in Berlin. Wenn es nun heißt, „Die Kunst stirbt zuletzt“, dann ist sie so überragend, dass sie ihre Produzentinnen bei weitem überleben wird, denn sie ist frech, ironisch, berührend, nicht altersgemäß und provokativ.

Die Künstlerinnen sind: Inge Broska, Anna S. von Holleben, Martine Metzing-Peyre, Heide Pawelzik, Marianne Pitzen, Marlen Seubert, Tina Wedel und Ilse Wegmann.

Die Ausstellung ist bis zum 24. Februar 2019, mittwochs bis sonntags von 14 bis 18 Uhr zu sehen.



04.02.2019 bis 24.02.2019


Haus an der Redoute
Kurfürstenallee 1a
53177 Bonn


Der Eintritt ist frei.




 


 

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