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23. Januar 2018



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Ausstellungshöhepunkte im Kunstmuseum Bonn 2018


 

Das Kunstmuseum Bonn hat einen Ausblick auf die Ausstellungshöhepunkte des Jahres 2018 gegeben. Ein Highlight in der Jahresmitte ist eine Ausstellung zur Malerei von Hans Hartung. In der zweiten Jahreshälfte stellt die Ausstellung "Das Auge der Stadt" den Flaneur in den Mittelpunkt. Zum Jahresende werden die vielseitigen Werke von Ulla von Brandenburg ausgestellt. Ihr Werk umspannt Malerei, Film und raumgreifende Installationen.

Thomas Scheibitz "Masterplan/kino"

Die erste Ausstellungseröffnung im neuen Jahr findet am 1. Februar 2018 statt. Die Schau "Masterplan/kino" von Thomas Scheibitz bewegt sich zwischen Malerei und Skulptur. Im Zentrum seines Werks steht die Frage nach einem neuen Verhältnis zwischen Figuration und Abstraktion. Mit rund achtzig Arbeiten ist dies eine der umfangreichsten Ausstellungen, die der Künstler in den letzten zehn Jahren entwickelt hat, wobei mehr als die Hälfte aller gezeigten Werke für die Ausstellung in Bonn entstanden sind.

Fotografien von Heidi Specker

Ab dem 22. Februar 2018 stellt das Kunstmuseum Fotografien von Heidi Specker aus. Specker gehört zu den Pionieren der Digitalfotografie. Ihre Werke dienen einer künstlerisch-visuellen Untersuchung historischer Werke und Gegebenheiten. Eine Ausstellung für Kinder und Jugendliche von Christine und Irene Hohenbüchler ist für kleine und große Besucherinnen und Besucher ab dem 6. Mai 2018 geöffnet. Eigenmächtige Eingriffe sind erwünscht. Im Laufe der Ausstellungszeit entstehen Konstruktionen, Architekturen, Räume, Häuser, Wohnstätten und Spielorte.

Hans Hartung

Hans Hartung gehört zu den herausragenden Malerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ab dem 24. Mai 2018 präsentiert das Kunstmuseum Bonn mit über 40 Gemälden die größte Malereiausstellung Hartungs seit mehr als 30 Jahren. Die Ausstellung konzentriert sich auf Hartungs Spätwerk von 1961 bis 1989. In dieser Zeit schleudert Hartung mit Hilfe von selbstgebauten Geräten wie Spritzpistolen, Reisigbesen oder Gummipeitschen Farbe auf Leinwände.

"Das Auge der Stadt"

Ab dem 20. September 2018 stellt die Ausstellung "Das Auge der Stadt" das Phänomen des Flaneurs in den Mittelpunkt. Das schweifende und immer auch distanzierte Beobachten des Flaneurs, der ziellos über Straßen und Plätze streift und Eindrücke sammelt, passt nicht nur für das 19. Jahrhundert, sondern gerade auch für die heutige urbane Welt. Werke von Vincent van Gogh, August Macke, Ernst Ludwig Kirchner und George Grosz zeigen Paris und Berlin als das erste Terrain des Flaneurs. Seit dem frühen 20. Jahrhundert wird auch die Fotografie zu einem zentralen Medium der Erfahrung der Stadt.

Ulla von Brandenburg

Die letzte Ausstellung im Jahr 2018 widmet sich ab dem 1. November den Arbeiten von Ulla von Brandenburg. Ihr Werk umspannt Malerei, Scherenschnitt, Aquarell, Film und raumgreifende Installationen, bei denen der Betrachter selbst zum Akteur wird. Sie greift auf Motive zurück, die an Hypnose und Tarot erinnern, um die Grenze zwischen Schein und Sein, Bühne und Zuschauerraum aufzulösen.

Weitere Informationen zum Kunstmuseum
URL: http://www.kunstmuseum-bonn.de.

Letzte Aktualisierung: 4. Januar 2018




 


 

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