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28. Mai 2016



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Flohmarkt in der Rheinaue am 18. Juni


 

Termine 2016:

18. Juni, 16. Juli, 20. August, 17. September und 15. Oktober.

Der Rheinauen-Flohmarkt gilt als einer der größten deutschen Flohmärkte. Von März bis Oktober besteht jeweils am dritten Samstag im Monat von 8 bis 18 Uhr die Möglichkeit, in der Rheinaue auf Schnäppchenjagd zu gehen. Organisiert werden die Rheinauen-Flohmärkte vom Pächter des Parkrestaurants und der 'Melan macht Märkte Veranstaltungs GmbH'.

Seit 2012 müssen sich Händler in der Woche zuvor ihre Plätze reservieren lassen und bekommen einen Standplatz zugewiesen. Doch auch für spontan entschlossene Trödler stehen ausreichend Plätze zur Verfügung. Es gibt 1600 Meter Standfläche zur freien Platzwahl.

Ansprechpartner:

Melan macht Märkte Veranstaltungs GmbH
Monnetstraße 7
52146 Würselen
Telefon: 02405 - 40 89 40 0


info@melan.de
E-Mail-Adresse: mailto:info@melan.de

Zur Melan-Internetseite über den Bonner Flohmarkt
URL: http://www.flohmarkt-rheinaue.de

Stadtwerke Bonn bieten Fahrten mit Bus und Bahn

Gut angenommen wurden in den vergangenen Jahren die 200 kostenlosen Parkplätze in der Besucher-Tiefgarage des Post Towers. Wer trotzdem verkehrsbehindernd parkt, wird abgeschleppt.

Der SWB Bus und Bahn-Fahrten-Tipp: Mit der Linie 66 bis zur Haltestelle "Rheinaue" oder mit den Linien 610 und 611 bis zur Haltestelle "Ludwig-Erhard-Allee" zu fahren. Die aktuellen Fahrzeiten entnehmen Sie bitte den Samstagsfahrplänen oder informieren Sie sich im Internet.

Zur Homepage der Stadtwerke Bonn
URL: http://www.swb-busundbahn.de

Keine Neuware

Als Anbieter zugelassen werden nur Amateure, die flohmarkttypische gebrauchte Artikel verkaufen wollen. Neuwertige Industriewaren, Lebensmittel, Tabakerzeugnisse, Pflanzen, lebende oder präparierte Tiere und Tierteile, Waffen aller Art, Nazi-Artikel, Kriegsspielzeug, Gewalt verherrlichende Artikel, Erotika, Farben, Öle, Lacke, Verdünnungen, Kosmetika, Parfüme (ausgenommen sind Sammlerminiaturen), pornographische Darstellungen, Waren, die gegen das Zoll- und Urheberrecht verstoßen, sind nicht zugelassen. Die Stände dürfen am Freitag vorher schon ab 16 Uhr aufgebaut werden. Verkaufszeit ist am Samstag von 8 bis 18 Uhr. Vor Ort wird das Standgeld von sieben Euro pro angefangenen Meter (Front oder Tiefe) im Laufe des Flohmarkttages samt einer Reinigungskaution von 10 Euro pro Stand kassiert. Kinder bis einschließlich 14 Jahren zahlen für einen Stand unter zwei Metern Länge, den sie alleine betreiben, nichts.

So fing alles an:

Der erste Flohmarkt war am 7. April 1973 vor der Schlosskirche. Laut Chronik waren gegen 10 Uhr alle Plätze vergeben. Insgesamt hatten 88 "Händler" ihre Zelte auf dem Hof und in der Brüdergasse aufgeschlagen. Es gab Pickelhauben, Degen, Vorderlader, alte Puppen für viel Geld, in grüne Glasflaschen eingeschlossene Liebesherzchen sowie viel Silber und altes Porzellan.

Der Flohmarkt fand so große Resonanz, dass er im Juli 1975 in den Hofgarten verlegt werden musste. Verkehrsprobleme machten im Dezember 1978 einen Umzug an das Beueler Rheinufer erforderlich, wo sich der Flohmarkt zu einer Großveranstaltung mit überregionaler Bedeutung entwickelte. 1981 übersiedelte der Markt in die Gronau, 1983 ging es wegen der andauernden Hochwassergefahr in die Rheinaue.

Diese entpuppte sich als wahres Eldorado für Trödelfans. Schon der Flohmarkt am 16. Juni 1984 hatte rund 1500 Anbieter, bei sehr großem Besucherinteresse, das seither anhält.

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Letzte Aktualisierung: 20. Mai 2016




 


 

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