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Sportpark Nord


 

Bonn-Nord
Kölnstraße 250, 53117 Bonn, Tel.: (02 28) 77 26 66


Stadtplan: Sportpark Nord
Stadtplan: http://stadtplan.bonn.de/mapbender/kartenausschnitt.pl?anwen dung=Bonn.de+-+Lageplan&strasse=Kölnstraße&hausnummer=250& label=&kartentyp=Stadtplan& width=1004&height=748& scale=3000&marker=1& font=Verdana&fontcolor=5D93B2& fontsize=14&pagecolor=DEEBF7& navigation=2

Stadtplanausschnitt mit Bus und Bahn
URL: http://flashnet-bonn.de/hsub.php?id=4&ipkt=139&n=1

Sofortmaßnamen für den Sportpark Nord: 2009 werden eine Million Euro in die notwendigen Sanierungsarbeiten investiert


Weitere Informationen zu den Sanierungsarbeiten im Sportpark Nord

Der Sportpark Nord ist mit zwei Buslinien (604 und 605) erreichbar, die Anschluß zum Hauptbahnhof herstellen. Für Großveranstaltungen können nach Absprache mit dem Verkehrsbetrieb Sonderbusse eingesetzt werden. Parkplätze sind in großer Zahl vorhanden. Bei einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Verkehrsverbund können Eintrittskarten auch als Fahrausweis für Bus und Bahn genutzt werden. Der Sportpark ist eingeschränkt zugänglich für Rollstuhlfahrer.

Der Sportpark Nord ist mit einer Gesamtfläche von über 160.000 Quadratmetern die größte Sportanlage in Bonn. Nach dreijähriger Bauzeit wurde die Anlage im Jahr 1970 eingeweiht. Im südlichen Teil des Parks befindet sich das Fußballstadion mit Rasenspielfeld und leichtathletischen Kunststoffanlagen sowie ein weiterer Rasenplatz, der als Trainingsgelände für die Fußball-, American Football- und Rugby-Vereine zur Verfügung steht.

Im Sporthallenzentrum können alle olympischen Hallensportarten betrieben werden. Neben dem Herzstück, der Dreifach-Turnhalle, gibt es eine Gymnastikhalle und einen Kraftraum. Das Schwimmbad im Tiefgeschoss der Sporthalle rundet mit einem 50-Meter-Becken sowie einem Lehrschwimmbecken das breite Spektrum der Sportangebote im Sportpark Nord ab. Zum nördlichen Teil der Anlage gehören drei Tennenspielfelder, die vornehmlich dem Trainings- und Meisterschaftsspielbetrieb jugendlicher Fußballer dienen. Zusätzlich wurde hier 1998 durch den Verein für Bogenschießen im Gustav Heinemann Haus e.V. eine vereinseigene Anlage errichtet, die optimale Trainingsbedingungen in der Sommersaison bietet.

Weitere Informationen zum Stadion
Weitere Informationen zur Sporthalle

Stadion:

In den 70er Jahren ist das Stadion im Sportpark Nord durch die hervorragenden Leistungen der Bonner Leichtathleten bekannt geworden. Über Jahre hinweg wurde das Stadion dann jedoch fast ausschließlich nur noch für Fußball-Regionalligaspiele (kurzzeitig 2. Bundesliga) genutzt, ehe die Leichtathletik im Jahr 1996 durch die Gründung einer Leichtathletik-Abteilung im größten Bonner Sportverein, den Schwimm- und Sportfreunden Bonn (SSF), eine Renaissance im Sportpark Nord erlebte. Das Stadion mit der Trainingsstätte im Raum unter der Tribüne ist das Trainingszentrum der Leichtathleten sowie Austragungsort einer Vielzahl von überregionalen Leichtathletik-Veranstaltungen.

Das Stadion ist auch die Heimspielstätte des Bonner Sport-Club 01/04 e.V. (BSC), der in der laufenden Saison den Aufstieg in die DFB-Regionalliga geschafft hat. Das Stadion des Sportparks Nord ist fast vierzig Jahre alt und entspricht an wichtigen Stellen nicht mehr den Anforderungen der Versammlungsstätten-Verordnung und den über die Jahre gestiegenen Erwartungen an eine zeitgemäße Wettkampfstätte. Deshalb wird es jetzt saniert. Der Aufstieg des BSC und die damit verbundenen Auflagen des Deutschen Fußballbundes (DFB) geben der Sanierung eine zusätzliche Dringlichkeit. Diese Auflagen müssen im Wesentlichen bis zur nächsten Spielzeit erfüllt sein. Dazu zählen unter anderem eine ausreichende Zahl von Sitzplätzen, Anpassung von Zu- und Abgängen, Flutlichtanlage, räumliche Trennung von Fanblocks etc.

Es ist für die Stadt überaus wichtig, ein Stadion zu haben, das größere Sport-Ereignisse (Frauen- oder Junioren-Länderspiele, Leichtathletik-Feste etc.) aufnehmen kann. In den letzten Jahren gingen mehrere Veranstaltungen mit regionaler und nationaler Ausstrahlung (Fußball-Pokalturnier der Frauen und Fechtveranstaltung) verloren und deshalb ist es notwendig, das Profil als Sportstadt nachzuschärfen.

Alle von den Baumaßnahmen Betroffenen - neben dem BSC auch die SSF - sind in die Planung eingebunden.

Für den 1. Bauabschnitt, der nur den Stadionumbau betrifft, werden ca. eine Millionen Euro veranschlagt.

Sporthalle:

Größe
44 Meter x 28 Meter x 8 Meter
Tribünenplätze
717
Zusatzbestuhlung
Maximale Zuschauerkapazität bis 1.850 Personen ausdehnbar
Beleuchtung
600 Lux
Fernsehanschlüsse
Einmal 63 A (innen), zweimal 63 A (außen)
Spielstandsanzeige
Eine Spielstandsanzeige ist in der Sporthalle vorhanden
Beschallung
Eine ELA-Anlage ermöglicht Hallendurchsagen

Die Sporthalle ist als Austragungsort für Volleyball-Bundesliga- und -Länderspiele hervorragend geeignet. Neben Hallenhockey und Basketball haben hier bereits eine Vielzahl von Fechtveranstaltungen sowie eine Boxveranstaltung stattgefunden. Besonders hervorzuheben ist, daß die Gesamtanlage als Stützpunkt für die Modernen Fünfkämpfer ausgezeichnet worden ist und sich seither Olympiastützpunkt nennen darf. In der ehemaligen Fechthalle, die heute meist als Gymnastikraum genutzt wird, ist ein Schießstand eingerichtet worden, der es den Modernen Fünfkämpfern erlaubt, täglich am Schießstand zu trainieren. Im Jahr 1997 haben die Deutschen Meisterschaften im Modernen Fünfkampf im Sportpark Nord stattgefunden. Das Trainingsbad und den Krafttrainingsraum hat die Stadt Bonn an die Schwimm- und Sportfreunde Bonn (SSF Bonn) verpachtet - so werden den Vereinsmitgliedern ideale Trainingsmöglichkeiten geboten. Für die Regeneration der aktiven Sportler steht eine Sauna zur Verfügung.


Letzte Aktualisierung: 22. Juli 2010




 


 

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