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25. Juni 2016



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"bonn hoeren": Klanginstallation an den Kammerspielen


 

Gordon Monahan, den die Beethovenstiftung Bonn im Projekt "bonn hoeren" zum Stadtklangkünstler 2016 berufen hat, wird am Samstag, 2. Juli, 18 Uhr, seine Klanginstallation an den Kammerspielen in Bad Godesberg eröffnen. Sein "Klang-Spiel" verwandelt die Fassade der Kammerspiele in ein künstlerisch animiertes Tableau. Das in den Theaterferien eigentlich "stumme" Gebäude wird durch ein raffiniertes Spiel aus Klang und Bewegungen auf ungewohnte Weise lebendig. Monahans "Klang-Spiel" ist ein kleines akustisches Theater, das den öffentlichen Raum als offenen Begegnungsraum versteht und aktiviert.

Die Installation besteht aus zwei Komponenten: einem Set aus vier unterschiedlich großen Schlagzeug-Becken, die links und rechts des Eingangsportals angebracht sind, und drei beweglichen Regenstab-Skulpturen über dem Eingang der Kammerspiele.

Die Installation soll bis 3. Oktober täglich zwischen 9.30 und 19.30 Uhr zu hören sein. Zum Ende der Ausstellung am Montag, 3. Oktober, findet um 19.30 Uhr in den Kammerspielen in Kooperation mit dem Beethovenfest Bonn die Sound-Performance "Space becomes the Instrument" statt.

Zur Homepage von Gordon Monahan
URL: http://www.gordonmonahan.com

Philipp Hawlitschek ist der Sonotopia-Preisträger 2016

Porträt von Philipp Hawlitschek © © Meike Böschemeyer
Philipp Hawlitschek hat den Preis für installative Klangkunst "bonn hoeren - sonotopia" erhalten. © Meike Böschemeyer

Philipp Hawlitschek hat den Preis für installative Klangkunst "bonn hoeren - sonotopia" von der Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn im März im Kunstmuseum Bonn verliehen bekommen. Der Meisterstudierende an der Hochschule für bildende Künste (HBK) Saar wird mit dem Preisgeld in Höhe von 10 000 Euro im September eine neue Klanginstallation realisieren, die im Rahmen des Beethovenfestes präsentiert wird. Neben dem Hauptpreis gingen Auszeichnungen an Torben Laib, Muthesius Kunsthochschule Kiel, und Maurice Pülm, HBK Braunschweig.

Hintergrund zum Projekt

"bonn hoeren" ist das Stadtklangkunst-Projekt der Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn und steht in engem Bezug zur Stadt, ihren Bürgerinnen und Bürgern und den Besucherinnen und Besuchern. Ein Ziel von "bonn hoeren" ist es, den Menschen die Gelegenheit zu bieten, ihre eigene Stadt neu zu entdecken und anders wahrzunehmen. Dabei geht es um neue Sicht- und Hörweisen in Bezug auf die Geschichte und Entwicklung der Stadt, ihre geografische und soziale Lage, aber auch und besonders um ihre akustischen Besonderheiten.

Seit 2010 beruft die Beethovenstiftung Bonn jährlich einen renommierten Stadtklangkünstler. Zur künstlerischen Forschung über Stadtklangkunst im Allgemeinen und dem "Klang von und in Bonn" im Speziellen lebt und arbeitet er jeweils von April bis Oktober in der Beethovenstadt. Bonn ist damit die weltweit erste Stadt, die einen Klangkünstler beruft. Bisher leisten sich Städte vor allem Stadtschreiber, -maler oder -musiker, die mit ihrer künstlerischen Arbeit vor Ort wirken sollen. Die erstmalige Einrichtung einer künstlerischen Residenz für einen Stadtklangkünstler geht einher mit dem in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen der Gesellschaft deutlich anwachsenden Bewusstsein für die Bedeutung von Klang und Geräusch in unserer Gesellschaft.

Zum Internetangebot von bonn hoeren
URL: http://www.bonnhoeren.de
Zu den Internetseiten der Beethovenstiftung
URL: http://www.beethovenstiftung-bonn.de/

Letzte Aktualisierung: 7. Juni 2016




 


 

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