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Beethoven-Campus Bonn


 

Zum ersten Mal fand zwischen 2. und 13. September 2016 der Beethoven-Campus Bonn statt, den das Netzwerk Ludwig van B. in Zusammenarbeit mit vielen Partnern und Musikinstitutionen organisiert hat.

Der Beethoven-Campus Bonn 2016 stand unter der Schirmherrschaft des Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff.

Ziel des Beethoven-Campus ist es, die Beethovenstadt Bonn als "Labor" für musikalische Bildung und Ausbildung weiterzuentwickeln und überregional wahrnehmbar zu machen.

Dafür sollen die bisher auf lokaler Ebene entfalteten Aktivitäten ausgebaut und ergänzt werden um beispielhafte zukunftsweisende Angebote, die für junge Musikerinnen und Musiker, für Lehre und Wissenschaft sowie Institutionen aus der ganzen Welt interessant sind.

Das Netzwerk Ludwig van B. versteht sich dabei als Initiator für eine Zusammenarbeit der vielen bedeutenden Musikinstitutionen, die in der Beethovenstadt vertreten sind und sich in unterschiedlicher Weise für musikalische Bildung und Ausbildung engagieren.

Der Beethoven-Campus Bonn stellte im September unterschiedliche Formate vor, die zukünftig mit unterschiedlicher Schwerpunktbildung weiterverfolgt werden können.

  • Auftakt war eine internationale Musiktheater-Akademie, die sich dem Beethoven-Zeitgenossen Rossini widmet und am 2. September dessen frühes Meisterwerk "Die seidene Leiter" in der Aula der Universität zur Aufführung brachte. Die Schirmherrschaft hat Generalintendant Dr. Bernhard Helmich übernommen.
  • Mit dem Format "Klassik morgen" sollen brillante junge Künstlerinnen und Künstler eingeladen werden, neue Konzertformate für Klassik zu entwickeln und diese zu präsentieren. Am 3. September waren mit "Noch:Schon - Erlkönig" eine Gruppe junger Studierender der Hochschule für Musik und Tanz Köln eingeladen.
  • "Der unbekannte Beethoven" heißt das Format, in dem derzeit der gesamte Corpus von Beethovens Volksliedbearbeitungen mit Musikstudierenden erarbeitet wird. Das Format soll durch eine intensive Befassung mit Beethoven junge Studierende aber auch die breite Öffentlichkeit durch neue Hörerlebnisse zu einem umfassenderen Verständnis von Beethovens Schaffen verhelfen.
  • "Bitte einsteigen" befasst sich mit unterschiedlichen Ansätzen für musikalische Anfänge. In diesem Jahr gibt es eine Einführung (Musizierübung, Info-Veranstaltung, Schnupperkurs) in die Suzuki-Methode - nicht nur für Streicher, sondern auch für Flötenschüler.
  • Das Beethoven-Kolloquium wendet sich an Musiklehrerinnen und Musiklehrer, unterrichtende Musikerinnen und Musiker, an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich Musikpädagogik und -didaktik sowie die breite Öffentlichkeit. Die Fachtagung zu unterschiedlichen Fragen an der Schnittstelle Musik/Lernen ist öffentlich. Zum Auftakt lautete in diesem Jahr das Thema "Musikpädagogische Aufträge einer Beethovenstadt - Wunsch und Wirklichkeit".
  • Mit dem Meisterkurs Improvisieren soll ein Angebot an herausragende junge Musikerinnen und Musiker gemacht werden, das in der Hochschulausbildung bisher allenfalls eine marginale Rolle spielt, obwohl es in der "Klassik" eigentlich eine Selbstverständlichkeit war: das Improvisieren. Beethoven war berühmt dafür. Geleitet wurde der Meisterkurs von Franz Hummel, einem der profiliertesten deutschen Komponisten. Er ist nicht nur profunder Kenner von Beethovens Werk, sondern hat sich auch schon häufig durch "Rekomposition" mit ihm auseinandergesetzt. Die Ergebnisse des Meisterkurses wurdeam 13. September unter dem Titel "Quasi una fantasia" im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses vorgestellt.
Das Programm für 2017 finden Sie in Kürze auf www.beethoven-campus-Bonn.blogspot.de
URL: http://www.beethoven-campus-Bonn.blogspot.de

Letzte Aktualisierung: 29. März 2017




 


 

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