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Rechtsgrundlagen und Wahlsystem


 

Rechtsgrundlagen

Das für die Landtagswahl geltende Recht ergibt sich im Wesentlichen aus den folgenden Rechtsgrundlagen:

  • Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen
  • Landeswahlgesetz
  • Landeswahlordnung

Die Wahl der Abgeordneten unterliegt den folgenden Wahlrechtsgrundsätzen:

  • Allgemein: Jede Person, die die Wahlrechtsvoraussetzungen erfüllt, kann an der Landtagswahl teilnehmen.
  • Unmittelbar: Die Abgeordneten werden von den Wahlberechtigten direkt gewählt.
  • Frei: Alle Wahlberechtigten entscheiden selbst, wem sie ihre jeweilige Stimme geben.
  • Gleich: Jede Stimme hat die gleiche Gewichtung.
  • Geheim: Es darf nicht nachvollziehbar sein, wie jemand gewählt hat.

Wahlsystem

Das Wahlsystem ist ein Verbindungssystem von Mehrheits- und Verhältniswahl. Danach wird in jedem Landtagswahlkreis eine Abgeordnete oder ein Abgeordneter mit relativer Mehrheit direkt gewählt. Zu den direkt gewählten Abgeordneten treten nach den Grundsätzen der Verhältniswahl weitere Abgeordnete aus gesondert gewählten Landeslisten.

Alle Wähler haben jeweils zwei Stimmen. Eine "Erststimme" für die Wahl der Direktkandidaten aus dem Landtagswahlkreis und eine "Zweitstimme" für die Wahl einer Landesliste.

Weiterführende Informationen zum Wahlsystem vom Landeswahlleiter
URL: http://www.mik.nrw.de/themen-aufgaben/buergerbeteiligung-wah len/wahlen/wahlarchiv/auf-allen-ebenen/landtagswahl/wahlsyst em.html



 


 

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