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Berlin-Steglitz


 

Städtefreundschaft seit 1962

1920 - Steglitz war mit ca. 84.000 Einwohnern das größte Dorf Preußens - kam das alte Bauerndorf zusammen mit den Landgemeinden Südende, Lichterfelde und Lankwitz als zwölfter Bezirk zu Großberlin. Heute ist Steglitz-Zehlendorf ist einer der schönsten Villenvororte, nicht nur Berlins, sondern ganz Deutschlands. Der Bezirk ist knapp 10.000 Hektar groß und somit der drittgrößte Berlins. Hier leben rund 296.000 Menschen. verteilt auf sieben Ortsteile (Steglitz, Wannsee, Dahlem, Nikolassee, Zehlendorf, Lankwitz, Lichterfelde). Dank einer guten Nahverkehrsanbindung erreicht man in nur wenigen Minuten entweder die Innenstadt.

Die über zwei Kilometer lange Schloßstrasse ist die Einkaufsmeile des Bezirks und eine der beliebtesten Einkaufsstraßen der ganzen Stadt. Sie gilt mit ca. 140.000 Quadratmetern Verkaufsfläche als zweitgrößte Einkaufsstraße Berlins. Viele Cafés, Geschäfte, Warenhäuser und Einkaufszentren sorgen hier für ein reges und buntes Treiben. Sehenswert ist auch der Botanische Garten in Dahlem. Hier gibt es rund 20.000 verschiedene Pflanzenarten auf einer Fläche von über 43 Hektar zu sehen, sowie 16 Schaugewächshäuser und etliche weitere Gewächshäuser für Aufzucht und wissenschaftliche Spezialkulturen. Das denkmalgeschützte Große Tropenhaus gehört zu den bedeutendsten und größten freitragenden Gewächshäusern der Welt.

Ebenfalls ansässig in Steglitz-Zehlendorf ist die Badeanstalt Wannsee mit dem 1,3 Kilometer langen und 80 Meter breiten Sandstrand. Sie wurde 1929/30 erbaut und ist die größte ihrer Art in Europa. Zudem gibt es viele kulturelle Möglichkeiten, den Bezirk zu entdecken. Im Alliierten Museum kann man deutsche Geschichte während des Kalten Krieges erleben. Das Deutsche Blinden-Museum zeigt eine kostenlose Dauerausstellung, das Haus am Waldsee ist als Ort internationaler Gegenwartskunst. Das Gutshaus Steglitz, das auch "Wrangelschlösschen” genannt wird, ist eines der letzten erhaltenen frühklassizistischen Bauwerke Berlins und befindet sich gleich neben dem Schlosspark Theater. Im Gutshaus finden Ausstellungen, Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

Zum Internetangebot von Steglitz-Zehlendorf
URL: http://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/

Geschichte der Städtefreundschaft

Der damalige Bundestagsabgeordnete, Dr. Göke Frerichs, stellte im November 1961 einen Antrag auf den Abschluss eines Freundschaftsabkommens zwischen der früher eigenständigen Stadt Bad Godesberg und einem Stadtteil Berlins. Durch ein Freundschaftsabkommen sollten Kontakte zwischen den dort lebenden Menschen geknüpft werden. Den damals für die Partnerstädte Verantwortlichen ging es vor allem darum, ihre Solidarität und Verbundenheit mit der durch eine Mauer geteilte Stadt und ihren Menschen zum Ausdruck zu bringen.

Der Einladung zu der Eröffnung der Fotoausstellung "Berlin nach dem 13. August" in Bad Godesberg folgten neben den Bürgermeistern aus Saint-Cloud und Maidenhead und Frascati, der damalige Bürgermeister von Steglitz, Dr. Peter Bloch. Das Freundschaftsabkommen wurde in Berlin zu den Schlussfeierlichkeiten der Steglitzer Woche geschlossen. Die Bürgermeister aus Saint-Cloud und Maidenhead waren auch bei dieser Feierlichkeit anwesend.


Letzte Aktualisierung: 1. September 2015





 


 

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