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Rat beschließt Bürgerwerkstatt zur Nachnutzung des Frankenbades


13.07. 2018

BN - Der Rat hat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause die Leitplanken für das Verfahren zur Nachnutzung des denkmalgeschützten Frankenbades beschlossen. Es soll als öffentliche Sporteinrichtung, aber auch kulturell genutzt werden können. Dazu wird die Verwaltung eine Bürgerwerkstatt durchführen, so der Beschluss von Dienstag, 10. Juli 2018.

Anschließend soll ein architektonischer Wettbewerb durchgeführt werden, an dem vor allem Büros beteiligt werden sollen, die erfahren sind im Umgang mit Gebäuden der 1950er Jahre. Über den Siegerentwurf bestimmt der Rat, der damit auch über das Nachnutzungskonzept für das Frankenbad entscheidet. Die Verwaltung hat den Auftrag erhalten, einen Zeitplan vorzulegen, der einen Abschluss des Verfahrens bis zum ersten Quartal 2020 vorsieht. Laut Ratsbeschluss von September 2016 zur Neuordnung der Bonner Bäderlandschaft soll das Frankenbad geschlossen werden, sobald das neue Bad im Wasserland seinen Betrieb aufnehmen kann.

Die Verwaltung wird im Rahmen des Werkstattverfahrens eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, die zudem Angaben zu den finanziellen Auswirkungen machen soll. Für die Umgestaltung des Platzes wurden bereits über das Städtebauförderprojekt Masterplan Innere Stadt Kosten in Höhe von knapp 580 000 Euro als grundsätzlich förderfähig anerkannt.

Wie könnte das Nachnutzungskonzept aussehen?

In der Nordstadt gibt es relativ wenig Sport- und Bewegungsflächen. In dem Gebäude könnte ein überdachter Sport- und Bewegungspark konzipiert werden für Trendsportarten wie Parcour oder Calisthenics. Auch Kletter- oder Boulderelemente könnten integriert werden. Diese Angebote ließen sich durch Jugendräume und kulturelle Nutzungen ergänzen. Die Grundidee ist es, allen Menschen im Quartier kostenlose und überdachte Sportmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, die unabhängig von einer Vereinsmitgliedschaft genutzt werden können. Überprüft wird in der Machbarkeitsuntersuchung auch, ob es sinnvoll ist, ein Lehrschwimmbecken und die dafür notwendigen technischen Anlagen zu erhalten. Die gastronomische Nutzung sieht die Verwaltung als sinnvolle Ergänzung.




 


 

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