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CIMA Beratung und Management begleitet städtisches Veranstaltungsstättenkonzept


21.02. 2018

Nach der Bestandsaufnahme aller privaten und städtischen Hallen und Räumlichkeiten folgt nun die detaillierte Bewertung durch ein Beratungsunternehmen. So sollen Optimierungspotenziale erkannt und Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden.

BN - Bonn ist ein attraktiver Tagungs- und Veranstaltungsstandort mit einer Vielzahl unterschiedlichster Veranstaltungsstätten. Die Veranstaltungsstätten im Eigentum der Stadt Bonn spielen hier neben dem Raumangebot von Hotels, Museen, Wissenschaftseinrichtungen und weiteren Anbietern eine Schüsselrolle. Viele der städtischen Objekte weisen Sanierungs- und Modernisierungsbedarfe auf und sollen fit für die heutigen und die zukünftigen Anforderungen des Tagungs- und Veranstaltungsmarktes gemacht werden.

2005 hat der Rat der Stadt Bonn einen Beschluss zur Erstellung eines Hallenkonzeptes gefasst, der bislang in Teilen umgesetzt wurde. Auf Beschluss des Verwaltungsvorstandes vom Dezember 2015 ist die Wirtschaftsförderung damit beauftragt worden, in Kooperation mit weiteren verwaltungsinternen Dienststellen und städtischen Beteiligungsgesellschaften die Erarbeitung eines Konzeptes für die städtischen Veranstaltungsstätten zu koordinieren. Auch die Politik hat die Thematik erneut aufgegriffen und im September 2016 im Ausschuss für Wirtschaft und Arbeitsförderung die Erstellung des Hallenkonzeptes durch die Verwaltung eingefordert. Für die Vergabe von Aufträgen an externe Dienstleister wurden 50.000 Euro bewilligt und in den Haushalt 2017 eingestellt.

Die Wirtschaftsförderung hat nach der ersten Sichtung vorliegender Unterlagen zunächst ein inhaltliches Projektdesign mit entsprechenden Arbeitsschritten und eine organisatorische Projektstruktur entwickelt. In Kooperation mit dem Städtischen Gebäudemanagement, der Tourismus & Congress GmbH, der Stabsstelle Konferenzzentrum, dem Kulturamt und der BonnCC Management GmbH wurden die Eckpunkte für das Konzept festgelegt und mit der Bestandsaufnahme der Häuser nach einheitlichen Rastern jeweils für private und stadteigene Veranstaltungsstätten begonnen. Auf Basis dieser vorbereitenden Arbeiten konnte im Oktober 2017 die externe gutachterliche Dienstleistung zur Erstellung des Veranstaltungsstättenkonzeptes ausgeschrieben werden. Den Zuschlag erhielt die CMA Beratung + Management GmbH, die nun mit der zweiten Phase des Projektes beauftragt ist. „Die CIMA bringt die fachlichen Voraussetzungen und praktischen Erfahrungen für das Projekt mit und ist mit den lokalen und regionalen Gegebenheiten bestens vertraut“, sagt Victoria Appelbe, Leiterin der Bonner Wirtschaftsförderung.

Uwe Mantik, Projektleiter der CIMA und Experte im Bereich Veranstaltungsstätten, sagt: „Neben der Aufbereitung vorliegender Informationen und Daten zu den einzelnen Veranstaltungsstätten und der Auswertung von Gutachten, Konzepten und Statistiken, erhoffen wir uns gerade aus den nun beginnenden Experteninterviews wichtige Hinweise und Einschätzungen.“ Zu den rund 35 ausgewählten Expertinnen und -experten gehören die Pächter, Betreiber, Veranstalter, Vereine, Führungspersonen der Bonner Kulturstätten, städtische Stellen sowie Tagungs- und Veranstaltungsexperten. Aus den festgestellten Bedarfen und Optimierungspotenzialen wird die CIMA vor allem Handlungsempfehlungen zu den stadteigenen Veranstaltungsstätten unterbreiten.

Das Projekt soll bis Ende 2018 abgeschlossen werden.




 


 

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