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Realschule Beuel: Fachlabor findet nur gebundenen Asbest - Keine Asbestfasern in der Luft


05.12. 2017

BN - In einigen der Räume der Realschule Beuel hat sich Asbest gefunden, der im Wandputz gebunden ist. Das ergab die Analyse der 15 Mischproben durch ein Fachlabor; vier der Proben waren positiv. Auch in der Raumluft wurden in zwei Stichproben keine Asbestfasern nachgewiesen. Es besteht für die Nutzerinnen und Nutzer der Realschule Beuel am Standort Adelheidisstraße keine Gesundheitsgefährdung.

In mehreren Schulräumen waren am 22. November 2017 insgesamt 75 Wandputzproben (15 Mischproben aus je fünf Entnahmestellen) genommen worden, um festzustellen, ob dort Asbest verbaut worden ist. Nach allgemeiner Einschätzung der Fachleute geht von gebundenem Asbest, wie er zum Beispiel in Wandputzen verwendet wurde, keine mögliche Gesundheitsgefährdung aus, sofern er nicht beschädigt wird und dadurch Abrieb und eventuell asbesthaltige Stäube entstehen. Die Stadtverwaltung hat die Schulleitung am Dienstag, 5. Dezember, über die jüngsten Ergebnisse in Kenntnis gesetzt und mit einem Brief an die Eltern zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 7. Dezember, eingeladen.

Im Auftrag der Verwaltung war vor zwei Wochen in zwei Schulräumen außerdem die Raumluft auf Asbestfasern untersucht worden. Hier kam das prüfende Fachlabor zu dem Ergebnis, dass in der Raumluft keine Asbestfasern nachgewiesen werden können. Darüber waren die Schulleitung und die Eltern in der Realschule Beuel von Vertretern verschiedener städtischer Fachdienststellen in einer eigens einberufenen Informationsveranstaltung am 24. November 2017 unterrichtet worden.
Auslöser der aktuellen Diskussion um mögliche asbesthaltige Wandputze war das Vorhaben, Löcher zu bohren, um Regale in Klassenräumen der Realschule Beuel anzubringen. Der Hausmeister hatte darauf hingewiesen, dass für das Bohren von Löchern eine Spezialfirma beauftragt werden müsse, weil bei Bauwerken dieses Alters Schadstoffe nicht ausgeschlossen werden können. Da zu diesem Zeitpunkt nicht feststand, ob am Schulstandort Adelheidisstraße überhaupt asbesthaltige Wandputze verbaut worden waren, sollte durch die Probenentnahme und -auswertung Klarheit geschaffen werden.




 


 

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