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24. November 2017



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Fünf Tage Weltklimakonferenz: Stadt Bonn zieht durchweg positive Zwischenbilanz


10.11. 2017

BN - Völlig reibungslos und ohne größere Auswirkungen auf den Verkehr gehen an diesem Freitag, 10. November 2017, die ersten fünf Tage der Weltklimakonferenz in Bonn zu Ende. Insgesamt zieht die Bundesstadt Bonn eine durchweg positive Zwischenbilanz.

Nach Angaben des Bundesumweltministeriums wurden bis Freitagmittag insgesamt 11.085 Badges aktiviert, die zum Zugang der Weltklimakonferenz und ihrer Zonen berechtigt. Eine Vielzahl der  Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist voll des Lobes für die gelungene Organisation der COP23 und die Gastfreundschaft der Menschen in Bonn und der Region. Mittlerweile liegen 27.748 Anmeldungen zur COP 23 vor. Das Ministerium nutzte die ersten fünf Tage, um Schülerinnen und Schüler zahlreicher Schulen aus Bonn und der Region mit Verhandlern aus aller Welt zusammenzubringen und über Klima- und Umweltschutz sowie weitere Themen zu diskutieren.

OB: „Bonn zeigt sich von seiner besten Seite!“

Oberbürgermeister Ashok Sridharan: „Das waren bereits fünf wirklich spannende, vor allem aber schöne Tage! Aus Sicht der Stadt Bonn war der Auftakt in jeder Hinsicht gelungen: Wir erleben angenehme, gut gelaunte Gäste aus aller Herren Länder und entspannte Bonnerinnen und Bonner, die sich offensichtlich darüber freuen, die Welt wieder einmal zu Gast in ihrer Stadt zu haben. Darüber freue ich mich sehr, und dafür bin ich dankbar. Es kommen jetzt noch aufregende Tage, mit einer großen Demonstration am Samstag und sehr vielen hochrangigen Gästen im Laufe der nächsten Woche. Das wird die eine oder andere Einschränkung mit sich bringen, aber ich bin sicher, auch das bewältigen wir mit rheinischer Gelassenheit. Bonn zeigt sich gerade wieder von seiner besten Seite!“

Auch die Bonner Polizei spricht insgesamt von einer entspannten Lage. Viele Informationen werden abgerufen, bei den beiden Demonstrationen hat es wenige Beeinträchtigungen im Verkehr gegeben.

Ruhig war es ebenfalls beim Stadtordnungsdienst. Er musste zwischen Montagfrüh und Freitagnachmittag lediglich 27 Fahrzeuge abschleppen, die verbotswidrig abgestellt worden waren – eine geringe Zahl angesichts der Größe der Weltklimakonferenz. Eine kleine Anekdote am Rande: Am Mittwochabend half der Stadtordnungsdienst Delegierten aus Taiwan, die in der Innenstadt ihren Wagen in einer bereits geschlossenen Tiefgarage abgestellt hatten, zu ihrem Auto zu kommen.

Die Feuerwehr und Rettungsdienst  verzeichnete in den ersten fünf Tagen neun Rettungstransporte in Krankenhäuser, drei Feuerwehreinsätze (zwei Fehlalarme und eine Ölspur) sowie 142 Hilfeleistungen.

Es gibt nach wie vor Hotelkapazitäten

Entspannt stellt sich die Situation auch für die Tourismus & Congress GmbH Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler dar, deren Beratungsangebot von den Gästen sehr gut angenommen wird. Nach wie vor gibt es Kapazitäten bei den Hotels, auch in Bonn. So können auch Last-minute-Anfragen bedient werden. Bislang sind bei der Privatquartiersvermittlung rund 800 kostenfreie Schlafplätze von ca. 400 Gastfamilien der Region unentgeltlich für die Gäste aus aller Welt zur Verfügung gestellt worden.

Die Stadtwerke Bonn sind ebenfalls zufrieden mit dem Verlauf der ersten fünf Tage. In Busse und Bahnen verzeichneten sie ein hohes Fahrgastaufkommen, insbesondere Anfang der Woche morgens und abends.

Bürgermeistergipfel am 12. November

Am Sonntag, 12. November, findet auf der COP - erstmalig auf einer Klimakonferenz überhaupt - der Gipfel der Städte und Regionen statt. Die Bundesstadt Bonn, das Land Nordrhein-Westfalen und ICLEI, das Städtenetzwerk für Nachhaltigkeit, erwarten mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus mehr als 80 Ländern, darunter rund 300 Bürgermeister. Arnold Schwarzenegger wird am Sonntagabend ein Schlusswort dieses Bürgermeistergipfels sprechen.




 


 

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