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BERICHT AUS BONN: Stärkung der Friedensmissionen der UNO: Verteidigungsministerin von der Leyen übergibt symbolisch deutsche Beiträge an die Vereinten Nationen


08.09. 2017

BN - Das Alte Rathaus in Bonn war am Donnerstag, 7. September 2017, Schauplatz der symbolischen Übergabe deutscher Beiträge zur Stärkung des UN Peacekeeping durch die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, an die Vereinten Nationen, vertreten durch den Under-Secretary-General for Peacekeeping Operations, Jean-Pierre Lacroix.

Oberbürgermeister Ashok Sridharan begrüßte die Gäste im Gobelinsaal. Er freue sich, dass die kleine Zeremonie heute in der deutschen Stadt der Vereinten Nationen stattfände. Sridharan nutzte die Gelegenheit, Frau von der Leyen dafür zu danken, dass sie sich als Bundesministerin der Verteidigung für die Sicherung und die zukunftsfähige Entwicklung des Bundeswehr-Standortes Bonn einsetze.

Frau von der Leyen  nahm Bezug auf den internationalen Standort Bonn und sagte: "Es gibt keinen besseren Standort für die Vereinten Nationen und für die Bundeswehr." Auch Under-Secretary-General Lacroix unterstrich die Bedeutung Bonns als deutsche Stadt der Vereinten Nationen: "Wir wissen zu schätzen, wie sehr die Stadt sich für eine gutes Lebens- und Arbeitsumfeld der internationalen Community in Bonn engagiert. Wir fühlen uns in Bonn zuhause."

 

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Fortentwicklung und Modernisierung der Friedensmissionen der Vereinten Nationen zu unterstützen, indem zusätzliche Fähigkeiten in das von der UNO geführte sogenannte „Peacekeeping Capabilities Readiness System“ (PCRS) eingebracht werden. Darüber hinaus wird Deutschland die Vereinten Nationen mit innovativen Angeboten in den Bereichen Führungsfähigkeit und Ausbildung unterstützen.

Die Bundesregierung folgt dabei auch der Aufforderung des Deutschen Bundestages, der sich in seiner Entschließung vom 13. Oktober 2015 dafür ausgesprochen hatte, die Voraussetzungen für eine verstärkte Beteiligung an Friedensmissionen der Vereinten Nationen zu schaffen und der UNO bedarfsorientierte und mit angemessener Flexibilität spezialisierte Fähigkeiten anzubieten.

 




 


 

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