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Ausbau der Friedrich-Ebert-Allee zwei Monate früher fertig


13.03. 2015

ib - Gute Nachrichten verkündeten am Freitag, 13. März, Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und der Leiter des Tiefbauamtes der Stadt Bonn, Peter Esch: Der Ausbau der stark frequentierten Friedrich-Ebert-Allee (Bundesstraße 9), zwischen Langenbachstraße und Adalbert-Stifter-Straße, kann über zwei Monate vor dem vertraglich festgelegten Bauabschluss Ende Mai fertiggestellt werden.

Ab Samstag, 14. März, geht es in diesem Teilstück wieder zweispurig in jede Fahrtrichtung. Anfang der kommenden Woche sollen dann noch die restlichen Markierungen im Bereich der Einmündung Ollenhauerstraße aufgebracht werden, dies kann aber größtenteils ohne Verkehrsbehinderungen erfolgen. Damit ist nun auch das letzte noch nicht gestaltete Teilstück der B9 zwischen Bundeskanzlerplatz und Bad Godesberg ausgebaut.

Dank des Oberbürgermeisters

„Mein Dank geht an die bauausführende Firma und die Bauleitung des städtischen Tiefbauamtes für die zuverlässige, zügige und professionelle Arbeit“, so OB Nimptsch. „Auch während der Baumaßnahme gab es immer ein offenes Ohr und flexible Lösungen für die Anliegen der von der Maßnahme Betroffenen. Das Ergebnis dieses Ausbaus spricht für sich.“

Esch erinnerte daran, dass die kürzere Bauzeit nur durch die dreiwöchige einspurige Verkehrsführung vom 10. November bis 1. Dezember 2014 in Fahrtrichtung Innenstadt möglich war. Dies war zu Beginn der Maßnahme nicht so eingeplant, dafür konnten die Arbeiten aber zügiger erledigt werden. Bis Dezember ging es daher nur einspurig in beide Richtungen.  „Ich bedanke mich für das Verständnis der Anwohner und die Geduld der Autofahrer“, so der Tiefbauamtsleiter.

Der Vorteil der vorübergehenden Einspurigkeit auch in Richtung Bonn war: Es konnte auf beiden Fahrbahnen gleichzeitig und damit schneller asphaltiert werden. Auch Sicherheitsaspekte haben für diese Regelung gesprochen, denn der notwendige Einsatz von schwerem Baustellengerät und herumschwenkende Fahrzeuge hätten die Sicherheit des fließenden Verkehrs beeinträchtigt. Dies konnte durch die dreiwöchige, einspurige Führung des Verkehrs über den heutigen Geh- und Radwegbereich um die Baustelle herum vermieden werden.

Das wurde gemacht

Am 1. September 2014 starteten die Straßenbauarbeiten auf der Friedrich-Ebert-Allee zwischen Langenbachstraße und Adalbert-Stifter-Straße. Den Beginn der Arbeiten hatte die Stadt Bonn mit Rücksicht auf die Sanierung der Fahrbahnübergänge auf der Nordbrücke (A565) durch den Landesbetrieb Straßen NRW in den Sommerferien 2014 bewusst in den September gelegt. Die bestehende Fahrbahn sowie die Rad- und Gehwege wurden umgestaltet und grundlegend erneuert. Außerdem musste auch der Kanal und die Straßenentwässerung teilweise erneuert werden.

Der Ausbau erfolgte auf der Grundlage der von der Bezirksvertretung Bonn im Juli 2013 beschlossenen Planung und kostet voraussichtlich 1,9 Millionen Euro. Die Baumaßnahme sollte bis Ende Mai 2015 fertig gestellt sein.

Grundsatzbeschluss zur B9 im Jahre 1989

Im Jahr 1989 hatte der Bonner Stadtrat den Grundsatzbeschluss gefasst, die B9 zwischen Bundeskanzlerplatz und Wurzerstraße zur Bundesallee umzugestalten. Mit dem Bau des Trajektknotens 2014 und dem jetzt neu gestalteten Abschnitt zwischen der Langenbachstraße und der Adalbert-Stifter-Straße ist nun auch der letzte noch nicht gestaltete Abschnitt abgeschlossen.




 


 

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