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Die Stadt Bonn wird Mitglied des Aktionsbündnisses Patientensicherheit


22.11. 2012

ib - Die Stadt Bonn ist ab 2013 Mitglied des Vereins Aktionsbündnis für Patientensicherheit (APS). Das hat der Rat in seiner Sitzung am Donnerstagabend, 15. November, beschlossen.

"Durch die Teilnahme der Bundesstadt Bonn an dem Aktionsbündnis wird auch in der Gesundheitsregion Bonn der Fokus Patientensicher­heit betont und dieses Engagement über die Stadtgrenzen hinweg deutlich", sagt Gesundheitsdezernent Rüdiger Wagner.

Gesundheitsamtsleiterin Dr. Inge Heyer klärt über die Hintergründe der Mitgliedschaft auf: "Eine komplexer geworde­ne Medizin und Pflege hat zu großen Erfolgen geführt. Allerdings machen die vielschichtigen Behandlungsabläufe eine Patientenversor­gung und -information damit auch schwieriger. Wir wollen die Patienten unterstützen, deshalb wird die Stadt Mitglied."

Im APS werden Handlungsempfehlungen für eine neue Sicherheitskultur im Krankenhaus erarbeitet. Dies betrifft auch die Entwicklung einer neuen Kommunikationskultur zwischen Ärzten und Pflegenden auf der einen und Patientinnen und Patienten auf der anderen Seite.

Auf Bundes­ebene wurde im Jahr 2004 das Amt des Beauftragten für die Belange der Patientinnen und Patienten ein­geführt. Seit Anfang Mai 2012 hat die erste Patientenbeauftragte der Lan­desregierung von Nordrhein-Westfalen ihre Arbeit aufgenommen.

Hintergrund zum Aktionsbündnis

An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn besteht seit 2009 das Insti­tut für Patientensicherheit als Stiftungsinstitut des Aktionsbünd­nisses für Patientensicherheit. Es ist ein Netzwerk, das sich für eine sichere Gesundheitsversorgung in Deutschland aktiv einsetzt. Beteiligte aus allen Gesundheitsberufen und -institutionen, Patientenorganisationen und Interessierte haben sich zusammengeschlossen, um in gemeinsamer Verantwortung konkrete Lösungsvorschläge zur Steigerung der Patientensicherheit im medizinisch-pflegerischen Versorgungsalltag zu entwickeln, die als Handlungsempfehlungen allen Akteuren im Gesundheitswesen zur Verfügung stehen. Die Mitgliedschaft kann jährlich gekündigt werden. Derzeit beträgt der Jah­res­betrag 85 Euro.




 


 

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