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Die Baumbeete an der Vulkanstraße grünen und blühen wieder


16.04. 2012

Die Unternehmen Pinger Stein & Garten, Baumschule Dahs und Vulkatec Riebensahm stifteten Bäume, Pflanzen, Substrat und Pflege.

ib - In Bonn stehen zahlreiche Baumstandorte leer. So auch in der Vulkanstraße, wo schon vor längerer Zeit erkrankte Bäume gefällt werden mussten. Bei der „Wiederaufforstung“ bekam die Stadt Bonn jetzt tatkräftige Unterstützung von drei Unternehmen aus Bonn und der Region. Dank der Spenden der Firma Vulkatec aus der Eifel, des Bonner Betriebs Pinger Stein & Garten sowie der Königswinterer Baumschule Dahs stehen nun wieder Bäume an der Vulkanstraße. Umweltdezernent Rüdiger Wagner und Dieter Fuchs, Leiter des Amtes für Stadtgrün, dankten den Unternehmen heute (Montag, 16. April) vor Ort, wo die letzten Pflanzarbeiten erledigt wurden.

„Aktuell verzeichnen wir in Bonn hunderte unbesetzte Baumstandorte. Aus eigenen Haushaltsmitteln schaffen wir es nicht ganz, diese alle wieder zu bepflanzen. Wir sind hier auf die tatkräftige Hilfe unserer Bürger oder auf Sponsoren angewiesen“, erläuterte Umweltdezernent Rüdiger Wagner. Umso mehr freue es ihn, wenn Unternehmen die „Hilferufe“ der Stadt erhörten und sich für ein grünes und blühendes Bonn einsetzen.

Die Firma Pinger Stein & Garten ist Hauptsponsor der Aktion und koordinierte die Arbeiten. Neben der Standortsanierung, dem Abtransport des Baumgrubenaushubes und der Pflanzung stiftete das Unternehmen aus Lannesdorf auch die Unterpflanzung aus 200 Stauden. Sonnenhut, Mädchenauge, Montbretie, Sonnenbraut, Taglilien, Goldrute, Frauenmantel, Purpurglöckchen und diverse Gräser stehen nun zu Füßen der Bäume. Für die nächsten fünf Jahre werden sich die Mitarbeiter auch um die Pflege der fünf Bäume und Baumbeete kümmern.

Passend zur Vulkanstraße erklärte sich das Eifeler Unternehmen Vulkatec Riebensahm bereit, das Substrat für die Pflanzgruben zu spenden. Das Unternehmen veredelt  Pflanzsubstrate aus den natürlichen Vulkangesteinen Bims und Lava und liefert vielfach auch die Baumsubstrate für die Sanierung von Baumstandorten im Verkehrsgrün der Stadt Bonn.

Fünf neue Bäume – schwedische Mehlbeeren – stehen nun wieder an der viel befahrenen Straße auf dem Weg zum Naherholungsgebiet Rodderberg und zum Rolandsbogen. Die Bäume von Baumschulinhaber Heinrich Dahs haben einen Stammumfang von 20 bis 25 Zentimeter und sind fünf bis sechs Meter hoch. Für die ersten Jahre erhielten die Bäume noch einen Dreibock als Stütze sowie einen Stammschutz aus Schilfrohrmatten. Der Gehweg ringsum und eventuell in der Nähe befindliche Versorgungsleitungen wurden zum Schutz vor Einwurzelungen mit einem speziellen Wurzelschutz versehen. Insgesamt haben die Spenden einen Wert von rund 7000 Euro.

Unternehmen oder Bürgern, die gerne einen Beitrag dazu leisten wollen, dass Bonn grün und lebenswert bleibt, können sich an das Amt für Stadtgrün wenden: Telefon 0228/77 42 46 oder E-Mail: baumspende@bonn.de. Weitere Informationen auch unter www.bonn.de, Stichwort „Baumspende“.




 


 

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