Bonn - Die Stadt

 

Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Sprache und Service | Inhaltsbereich | Hauptnavigation | Hilfe | Suche | Seite drucken, Seite weiterempfehlen | spezielle Seitenfunktionen

Hilfe


Über folgende Tastenkominationen gelangen Sie zu den Hauptrubriken:

Zusätzlichen Service erhalten Sie über diese Tastenkombinationen:

Aktuelles Datum

2. August 2014



Hauptnavigation



 

"Das Alter - was dürfen wir hoffen, was müssen wir fürchten?"


22.02. 2012

OB Nimptsch, Helmholtz-Gemeinschaft und Leopoldina laden zur Diskussionsveranstaltung in das Alte Rathaus ein.

ib - Fragen rund um das Thema Altern bilden seit einigen Jahren einen thematischen Schwerpunkt sowohl in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina als auch in der Helmholtz-Gemeinschaft. In den Aktivitäten zeigt sich: Die Sichtweisen auf das Altern sind vielfältig. Die Akademiegruppe „Altern in Deutschland“ beleuchtet in ihren Empfehlungen die vielfältigen Chancen des Alterns in einer Gesellschaft des längeren Lebens, das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft in Bonn untersucht die Ursachen von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen und versucht neue Therapie- und Pflegestrategien zu entwickeln.

Diese Sichtweisen auf das Thema Altern stehen im Mittelpunkt der Diskussionsveranstaltung „Das Alter – was dürfen wir hoffen, was müssen wir fürchten?“, zu der Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, Jörg Hacker, Präsident der Leopoldina, sowie Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, gemeinsam einladen. Am Dienstag, 28. Februar, 19 Uhr, diskutieren prominente Altersforscherinnen und stellen ihre Ergebnisse im Alten Rathaus vor.

Zu Gast ist Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, Vizepräsidentin der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Ko-Sprecherin der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“, Gründungsdekanin des Jacobs Center on Lifelong Learning and Institutional Development und Vizepräsidentin der Jacobs University Bremen. Sie diskutiert mit Prof. Dr. Gabriele Doblhammer-Reiter, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Standort Bonn, Lehrstuhl für Empirische Sozialforschung und Demographie an der Universität Rostock, Direktorin des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels.

Bürgermeister Horst Naaß wird die Gäste der Diskussionsveranstaltung begrüßen.

Um Anmeldung im Internet wird gebeten unter: www.leopoldina.org/leo_helmholtz.




 


 

© 2003 - 2014 Stadt Bonn  Impressum

Seite drucken, Seite weiterempfehlen



zurück zur Sprungnavigation