Bonn - Die Stadt

 

Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Sprache und Service | Inhaltsbereich | Hauptnavigation | Hilfe | Suche | Seite drucken, Seite weiterempfehlen | spezielle Seitenfunktionen

Hilfe


Über folgende Tastenkominationen gelangen Sie zu den Hauptrubriken:

Zusätzlichen Service erhalten Sie über diese Tastenkombinationen:

Aktuelles Datum

13. November 2018



Hauptnavigation



 

Konferenzzentrum - Oberbürgermeister Nimptsch sieht Chancen für Fertigstellung in städtischer Regie


02.02. 2010

ib - Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch sieht Chancen, das Konferenzzentrum in städtischer Regie fertig zu stellen. Der Heimfall des Projektes zurück an die Stadt eröffne die Möglichkeit, wieder Eigentümerin des Grundstücks zu werden. Das gäbe der Stadt die volle Handlungsfähigkeit zurück. Die dafür notwendige Zeit werde sich die Stadt nehmen. Im Heimfall wäre für die Inbetriebnahme der Neubauten die Jahresmitte von 2011 ein Zeitziel, das man verantwortbar nennen könne.

 

Über diesen Weg als eine von der Verwaltung favorisierte Alternative hat der Oberbürgermeister am letzten Donnerstag die Fraktionsvorsitzenden informiert. Daneben gab es am Montagabend einen intensiven Gedankenaustausch zwischen Vertretern der schwarz/grünen Ratskoalition und der Verwaltungsspitze. Oberbürgermeister Nimptsch freut sich über diese Entwicklung: „Es ist für das Konferenzzentrum gut, wenn sich eine breite Mehrheit auf einen gemeinsamen Weg verständigt".

 

Nimptsch hofft am 18. Februar auf Rats-Entscheidungen, um das Projekt zügig fertig stellen zu können. Die Beschlussvorlage der Stadtverwaltung werde Vorschläge enthalten, wie der Betrieb der so genannten Bestandgebäude und der Beethovenhalle ohne Unterbrechung und die kommunale Einflussnahme auf die Baufertigstellung und Bewirtschaftung des Erweiterungsbaus verstärkt und gesichert werden kann. Für die Beethovenhalle sind dabei auch städtische Managementstrukturen denkbar.

 

Jürgen Nimptsch wies auf das Interesse einer größeren Gruppe von Investoren oder Betreibern hin, das Konferenzzentrum zu übernehmen. Das Interesse sei da. Die Probleme um das Zentrum hätten an seinen Marktchancen nach Einschätzung der Verwaltung wenig geändert. Überwinden müsse man nun die Phase der politischen und rechtlichen Sondierung. Nun gehe es darum, Klarheit im Ziel, in der Terminierung, der Finanzierung und der Betreiberschaft zu erreichen.

 

Die Verfasser des Dringlichkeitsantrages eine mit der Verwaltung das gemeinsame Ziel, die Probleme zu überwinden, tragfähige Lösungen zu beschließen, dem Kongressbetrieb neuen Drive zu geben, ihn dauerhaft zu sichern, zu stärken und zu vermarkten und die Neubauten zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Das sei nötig für das Konferenzzentrum, aber auch für den kompletten Kongressstandort Bonn.




 


 

© 2003 - 2018 Stadt Bonn  Impressum

Seite drucken, Seite weiterempfehlen



zurück zur Sprungnavigation