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Bürgerversammlung zum Entwicklungskonzept Neu-Tannenbusch


19.01. 2010

Auftakt für den Dialog mit der Bevölkerung - Mehrsprachige Werbung - Aufnahme in Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt"- Achtung: Ergänzungen zur ursprünglichen PM!!!!!

ib - Der Stadtteil Neu-Tannenbusch soll in den kommenden Jahren erneuert werden. Die Stadt Bonn hat erste Konzepte und Projekte erarbeitet. Bei einer Bürgerversammlung am Dienstag, 26. Januar, 19 Uhr, im Gustav-Heinemann-Haus, Waldenburger Ring 44, informieren Familiendezernentin Angelika Maria Wahrheit und Stadtbaurat Werner Wingenfeld alle interessierten Anwohnerinnen und Anwohner über das Entwicklungskonzept Neu-Tannenbusch. Mit Bürgerbriefen, die in den Haushalten und auf der Straße verteilt werden, lädt die Stadt die Bürgerinnen und Bürger zu dieser Veranstaltung ein. Die Bürgerversammlung ist der Auftakt eines intensiven Diskussions- und Dialogprozesses, den die Stadt mit den Anwohnerinnen und Anwohnern führen möchte. Denn die Stadt Bonn legt besonderen Wert darauf, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner aktiv beteiligen. Ihre Wünsche, Anregungen und Ideen sollen in den Prozess der Erneuerung einfließen. "Das Projekt bietet die Chance, ein großes Entwicklungspotenzial anzustoßen und Erfahrungen nicht nur für Tannenbusch, sondern für die ganze Stadt zu sammeln", so die Dezernenten Wahrheit und Wingenfeld.

 

Damit möglichst viele Tannenbuscherinnen und Tannenbuscher die Gelegenheit zur Teilnahme nutzen, macht die Stadt nicht nur mit rund 3.500 Bürgerbriefen auf die Bürgerversammlung aufmerksam. Auch mit Plakaten, die an markanten Punkten im Stadtteil Neu-Tannenbusch - wie etwa Einkaufszentrum, Schulen, Studentenwohnheim - ausgehängt werden, wirbt die Stadt zusätzlich für die Veranstaltung. Die Einladung auf den Plakaten ist nicht nur in deutscher Sprache abgefasst, sondern auch ins Arabische, Russische und Türkische übersetzt.

Aufnahme in Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt"

Das Enwicklungskonzept für Neu-Tannenbusch wurde in das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" aufgenommen. Die von der NRW-Landesregierung eingerichtete interministerielle Arbeitsgruppe hat diese Aufnahme befürwortet. Dies ist die Voraussetzung für die 50prozentige Landesförderung der auf mehrere Jahre verteilten rund 13,2 Millionen Euro Kosten für dieses Projekt.




 


 

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