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Johannes-Rau-Schule wächst


05.05. 2009

Erweiterung für den Ganztagsbetrieb - Erster Spatenstich

ib-Bad Godesberg - Zwei Neubauten sollen die Johannes-Rau-Schule im Schulzentrum Pennenfeld bei der Führung des Ganztagsbetriebs unterstützen. Gestern (Dienstag, 5. Mai) nahmen Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann und Schulleiterin Christine Heidbreder die Spaten in die Hand, um die Erweiterung mit einem symbolischen ersten Spatenstich zu starten. Die Schule hat im Schuljahr 2007/2008 den Ganztagsbetrieb eingeführt. Es handelt sich dabei um den erweiterten Ganztagsbetrieb, das heißt an vier Tagen in der Woche findet Unterricht bis 16 Uhr und dienstags bis 14.45 Uhr statt.

Rund 2,1 Millionen Euro sollen die neuen Gebäude und noch einmal zirka 215.000 die Einrichtung kosten. Das Bauprojekt soll voraussichtlich im Mai 2010 fertig sein. Es handelt sich dabei um einen Anbau an die bestehende Aula mit einer zweigeschossigen Mensa und drei Mehrzweckräumen sowie um einen Neubau für einen Bewegungsraum neben der Turnhalle. Die Mensa soll auch der Carl-Schurz-Realschule zur Verfügung stehen. Die Neubauten werden an die umweltfreundliche Holzhackschnitzelanlage im Schulzentrum Pennenfeld angeschlossen.

Für die Erweiterung mussten im April Bäume gefällt werden. Ersatzpflanzungen sind bei der Wiederherstellung der Grünanlage vorgesehen.

Von der Volksschule zur Johannes-Rau-Schule 

Die Johannes-Rau-Schule ist die einzige Hauptschule im Stadtbezirk Bad Godesberg. Sie besuchen derzeit rund 300 Schülerinnen und Schüler, die in 14 Klassen und zwei internationalen Förderklassen unterrichtet werden. Ein Großteil der Schüler hat Migrationshintergrund.

Ihre Ursprünge hat die Schule in der evangelischen Volksschule, die 1968 in Hauptschule Pennenfeld überging. 1976 wurde sie mit der Hauptschule Am Domhof zusammengelegt und zog in das neu errichtete Schulzentrum, dem auch die Carl-Schurz-Realschule angehört, um.

Besuch des Bundespräsidenten 

Die Schulkonferenz der GHS Pennenfeld beschloss 2006 einstimmig die Namensänderung in "Johannes-Rau-Schule". Der Stadtrat schloss sich dieser Entscheidung an. Mit dieser Umbenennung würdigt die Schule den ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, der am 12. März 2002 im Rahmen des von ihm ausgerufenen "Integrationswettbewerbs" die Schule besuchte. Dabei hob er die Bedeutung der deutschen Sprache für die Integration hervor und lobte die zahlreichen Anstrengungen der Schule in dieser Richtung.

Die Schule hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Jugendlichen zu einem verantwortungsbewussten und selbstbestimmtem Leben zu befähigen. Dazu gehört auch der Anspruch der Schule, die Schülerinnen und Schüler zu einem qualifizierten Schulabschluss zu führen. An der Johannes-Rau-Schule können alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe 1 erworben werden.

 




 


 

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