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WCCB: Baukosten stiegen auf 180 Mio. Euro


27.02. 2009

Investor und Stadt arbeiten an Aktualisierung der Finanzierung

ib Nach Gesprächen in Korea hat die Stadtverwaltung am Freitag die Ratsfraktionen in folgendem Zwischenbericht informiert. „Die Verwaltung hat den Unterausschuss „Zukunft Bonn" am 03.04.2008 bereits darüber informiert, dass die Baukosten des World Conference Centers Bonn von ursprünglich 140 Millionen Euro durch verschiedene Entwicklungen höher ausfallen. Die wesentlichen Gründe:

- Allgemeine Baukostenindexsteigerungen und unvorhergesehene Mehrkosten durch statische Vorgaben
- Veränderungen, die der nachhaltigen Wertverbesserung dienen, z.B. am Hotel, im Conference-Foyer und der Ausstellungsfläche auf Wunsch und in finanzieller Verantwortung des Investors UNCC
- Verteuerung der Projektkosten durch aufwändigen Denkmalschutz und umfangreiche Umplanungen im Hotel (Römisches Bad)


Die Veränderungen am Projekt dienen allesamt der Verbesserung der Funktionalität und der wirtschaftlichen Basis des Investments.

 

Die vom Investor aufzubringenden Baukosten betragen nach heutigem Kenntnisstand ca. 180 Mio Euro.

 

Gemeinsame Initiativen des Investors, von Co-Investoren und Finanzierern sowie der Stadtverwaltung sind darauf gerichtet, das Investment entsprechend anzupassen.

 

Dem dienten u.a. Gespräche, die in den letzten Tagen mit Co-Investoren in Seoul geführt worden sind. Die Aktualisierung und Anpassung der Finanzen des Investors erfordern einen juristisch komplizierten Prozess. Bereits vorher waren verschiedene Optionen geprüft worden. Gespräche und Prüfungen auf der Basis der aktuellen Verhandlungen in Seoul werden in der kommenden Woche fortgesetzt. Diese Informationen waren bereits seitens der Verwaltung geplant, aber zunächst sollten die o. g. Gespräche in Seoul geführt werden und die rechtlichen Prüfungen abgeschlossen sein.

 

Die Verwaltung hat dafür gesorgt, dass die Kosten bei Einhaltung hoher baulicher und funktionaler Qualität in dem beschriebenen Umfang gesichert werden konnten. Gerade der professionellen Controllingarbeit (des Städtischen Gebäudemanagements) ist zu verdanken, dass die Kostensteigerungen deutlich unter dem Möglichen geblieben sind. Eine Kritik daran widerspricht eindeutig den dort erbrachten Arbeitsleistungen, die sich positiv auf Projekt und Kosten ausgewirkt haben.

 

Nach dem aktuellen Sachstand wird das Projekt wie geplant ohne Bauunterbrechung pünktlich zum Jahrsende 2009 fertig gestellt und Anfang 2010 in Betrieb genommen.

 

Weitere vertiefende Informationen wird die Verwaltung in einer Fraktionsvorsitzendenbesprechung in der kommenden Woche geben.

 

Darüber hinaus ist eine Sondersitzung des Unterausschusses "Zukunft Bonn" am 19. März vorgesehen.




 


 

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