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Stadt bereitet Grundstücksübertragung fürs Festspielhaus vor


19.12. 2008

Rat beschloss zur Beschleunigung des Verfahrens den Verzicht auf eine Bauverpflichtung

 

ib - Einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Festspielhaus Beethoven hat die Stadt Bonn mit dem Beschluss zur Grundstücksübertragung getan. Der Stadtrat genehmigte in seiner letzten Sitzung des Jahres 2008 eine Vorlage, die sich mit dem vergaberechtlichen Aspekt befasst. Demnach wird im Falle einer Übertragung des Beethovenhallengrundstückes auf die Objektgesellschaft der Sponsoren in einer  Erbbaurechtsvereinbarung auf eine vertraglich fixierte Bauverpflichtung verzichtet. Ohne diesen Verzicht wäre eine europaweite Ausschreibung erforderlich. Nach der Erfahrung mit vergleichbaren Ausschreibungen hätte dies eine zeitliche Verzögerung von mindestens einem Jahr bedeutet, so Martin Krämer, Leiter des Liegenschaftsamtes. 

"Wir arbeiten mit Verve und mit Volldampf daran, unseren Part zu erfüllen", erklärte Stadtdirektor Dr. Volker Kregel - zugleich Vorsitzender des städtischen Projektbeirates Festspielhaus. Die Stadt sei nicht in der Lage, aus eigener Kraft ein Festspielhaus zu erstellen. Diese "herausragende Chance" verdanke Bonn den Initiatoren Deutsche Telekom, Deutsche Post World Net und Postbank.

Die Deutsche Post World Net ist federführend für das Architektenverfahren zuständig. Im März 2009 soll die Entscheidung fallen, welches Architektenbüro den Bau ausführt. Die Ausschreibungsunterlagen waren an folgende weltweit renommierte Büros gegangen: Richard Meier (New York/Los Angeles), Murphy/ Jahn (Chicago), Arata Isozaki (Tokyo), Allies and Morrison (London), Schuster & Schuster Architekten (Düsseldorf), Hermann & Valentiny (Wien/Luxemburg), Antonio Citterio (Italien), Van den Valentyn (Köln), Zaha Hadid (London), David Chipperfield (Berlin/London) und Foster + Partners (London).

 

 




 


 

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