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Internationale Bürgermeisterkonferenz will die Informationstechnologie noch besser nutzen


15.07. 2008

Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung in Seoul zur Bildung eines Städtnetzwerks - OB Dieckmann nahm auch als Vorsitzende des Weltbürgermeisterrates zum Klimawandel teil

ib - Stadtoberhäupter aus der ganzen Welt nahmen an der internationalen Bürgermeisterkonferenz zu e-Government und Informationstechnologie, die jetzt in Seoul stattgefunden hat, teil. Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann reiste auch in ihren Funktionen als Vorsitzende des World Mayors Council on Climate Change und OB der UN-Stadt Bonn in die süd-koreanische Metropole. Im Mittelpunkt stand die Verabschiedung einer gemeinsamen Erklärung zur Gründung eines Städtenetzwerks zu e-Government und Informationstechnologie, der "Seoul e-Government declaration". Vertreter von rund 40 Städten von San Francisco über Moskau und Katmandu bis Yokohama diskutierten bei diesem Städtegipfel, wie die Chancen der Informationstechnologie für die Städte noch besser genutzt werden können. Dabei sollen Erfahrungen geteilt, der Austausch zwischen Städten auf der ganzen Welt gefördert und die digitale Spaltung überwunden werden. Ziel ist, die Informationstechnologien und e-Government so einzusetzen, dass Dienstleistungen und Beteiligungen für Bürgerinnen und Bürger verbessert und Verwaltungshandeln noch transparenter gestaltet werden.

Während ihres Aufenthaltes sprach OB Dieckmann im Namen aller Teilnehmer das Grußwort bei der Eröffnung der Konferenz. Außerdem traf sie sich zu einem Gespräch mit dem Initiator des Städtenetzwerks, dem Oberbürgermeister von Seoul. Hierbei ging es unter anderem um Energieeffizienz und erneuerbare Energien, um die Rolle Bonns als deutsche UN-Stadt sowie die Zusammenarbeit von Städten weltweit in Klimafragen.

Neben Bonn waren auch andere deutsche Städte bei der Konferenz vertreten, unter anderem war die OB von Frankfurt, Petra Roth, mit dabei. Auch die Bonner Projektpartnerstadt Minsk war vertreten.

Ihre Teilnahme an der Konferenz in Seoul nutzt die OB nun um innerhalb der Bonner Stadtverwaltung weitere Impulse im Bereich des e-Government zu setzen. Dienstleistungen und Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger sollen weiter entwickelt und der Austausch mit anderen Städten etwa in den Bereichen Bürgerservice und Verkehrslenkung fortgesetzt werden.




 


 

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