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Bonner Kunstverein eröffnet zeitgleich drei Ausstellungen


12.06. 2008

ib Bonn - Aus Österreich, der Türkei und den USA stammen die Künstler, die vom 16. Juni bis 18. August im Bonner Kunstverein ausstellen. Die gemeinsame Eröffnung aller drei Ausstellungen von Thomas Baumann, Anne Collier und Fikret Atay ist am Sonntag, 15. Juni, 11 Uhr.

 

„Balancing the wrong and the true" heißt die Werkschau von Thomas Baumann, welche die erste Einzelausstellung des Österreichers in Deutschland ist. Charakteristisch für das künstlerische Schaffen Baumanns ist eine Methode der Vernetzung und Zirkulation von Kunstgattungen und ein kritisches In-Frage-Stellen von Werten bzw. Wert- und Formsystemen. Mit seinen elektronischen Skulpturen, den maschinell gefertigten Malereien, den Filmen und Installationen, bereitet er dem Besucher einen Handlungsraum und sucht gleichsam nach strukturellen Berührungspunkten von materiellem und mentalem Raum.
In ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland präsentiert der Bonner Kunstverein die amerikanische Künstlerin Anne Collier (Jahrgang 1970). Sie reflektiert mit ihrem fotografischen Ansatz sowohl das Medium der Fotografie als solches wie auch die Rolle der Fotografie in der zeitgenössischen Kultur. Fotografische Bilder der alltäglichen Medienwelt - vom Filmposter über Kunstmagazine bis hin zu Büchern und Plattencovern - dienen ihr als Motiv. Collier wählt mit Vorliebe bekannte Motive aus den 70er- und 80er-Jahren aus, die in ihrer Wiederaufnahme jeweils verkleinert werden.
Die Videoarbeit „Theroetician", die der kurdische Künstler Fikret Atay anlässlich der Biennale Bonn: Bosporus für den Bonner Kunstverein entwickelt hat, beschäftigt sich mit der religiösen Erziehung von Jugendlichen in der Türkei. Ausgestattet mit der Handkamera unternimmt Atay Streifzüge durch seine türkische Heimatstadt Batman und fängt Bilder ein, die seine unmittelbare Umgebung widerspiegeln. Diese Bilder dienen ihm quasi als Vorlage für seine Arbeiten, die durch ihre poetische Bildsprache weit über eine dokumentarische Qualität hinausgehen.

 

 

 




 


 

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