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Bonn: Friedensgutachten sieht kein Ende des weltweiten Wettrüstens


11.06. 2008

ib Bonn - Die etablierten Rüstungskontrollmechanismen befinden sich in einem stetigen Niedergang. So lautet die These von Dr. Andreas Heinemann-Grüder, der beim Bonn International Center for Conversion (BICC) das "Friedensgutachten 2008 " herausgegeben hat. Seine Erkenntnisse zum Thema neues Wettrüsten und Alternativen stehen am Dienstag, 17. Juni, ab 18.30 Uhr im BICC zur Diskussion.

 

Mitveranstalter ist das Regionalbüro Köln/Bonn von Women in International Security Deutschland (WIIS.de). Für Dr. Heinemann-Grüder vom BICC steckt der Nichtverbreitungsvertrag für Atomwaffen in der Krise, denn die Atommächte modernisieren statt abzurüsten. Die Militarisierung des Weltraums gewinnt an Dynamik. Die USA zeichnen sich insgesamt durch militärische Überlegenheit aus, doch Länder wie China, Russland, Indien und Iran versuchen nachzuziehen. Was können Deutschland und die EU tun, um internationale Rüstungsvereinbarungen zu schützen? Welche neuen Formen von Rüstungskontrolle und welche Abrüstungsalternativen sind wünschenswert? Diese Fragen sollen bei dem Diskussionsabend geklärt werden.

 




 


 

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