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Johann Kresnik schließt in Bonn den Ring der Nibelungen ab


10.01. 2008

ib Bonn - Nach "Das Rheingold/Die Walküre" schließt das Choreografische Theater von Johann Kresnik mit "Siegfried/Götterdämmerung" den Ring der Nibelungen ab. Das Tanzstück hat am Samstag, 9. Februar, 19.30 Uhr, Premiere in der Oper Bonn. Mit dieser Produktion verabschieden sich Johann Kresnik und seine Compagnie nach fünf Jahren polarisierenden und faszinierenden Tanztheaters aus Bonn.

 

Johann Kresnik entdeckt in Wagners Werk die Vision vom Menschen, der die Verantwortung für die Erde und für sein Schicksal selbst trägt. Kein Gottbezug vermag es, ihn seiner eigenen Schuld zu entledigen. Im Namen des Rings - für Kresnik ein Sinnbild des Kapitals - wurden und werden Kriege geführt. Die Götterdämmerung gerät so zu einer Menschheitsdämmerung. Zwischen Liebe, Inzest, Hass und Verrat führen in Kresniks Interpretation Richard Wagner selbst und die ihm vielleicht ähnlichste Figur Wotan die Geschicke.

 




 


 

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