Bonn - Die Stadt

 

Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Sprache und Service | Inhaltsbereich | Hauptnavigation | Hilfe | Suche | Seite drucken, Seite weiterempfehlen | spezielle Seitenfunktionen

Hilfe


Über folgende Tastenkominationen gelangen Sie zu den Hauptrubriken:

Zusätzlichen Service erhalten Sie über diese Tastenkombinationen:

Aktuelles Datum

19. November 2017



Hauptnavigation



Inhaltsbereich

 

Regelungen für Sonn- und Feiertage


 

TMP0000 27.03.2017 15:29

Bestimmte Tätigkeiten, die selbstverständlich und fester Bestandteil Ihres alltäglichen Lebens sind, sind an Sonn- und Feiertagen verboten. Die folgende Übersicht soll Ihnen als Orientierung behilflich sein, was erlaubt ist und was nicht.

Regelungen für alle Sonn- und Feiertage

Während der Hauptgottesdienstzeit, also zwischen 6 und 11 Uhr, sind grundsätzlich alle öffentlich bemerkbaren und privaten Veranstaltungen verboten, die gewerblichen, sportlichen oder unterhaltenden Charakter haben.

Diese Verbote gelten nicht am 3. Oktober, wenn dieser Tag auf einen Werktag fällt, und für gewerkschaftliche Veranstaltungen am 1. Mai.

Grundsätzlich dürfen Sie an Sonntagen und Feiertagen nicht arbeiten. Hier gibt es selbstverständlich Ausnahmen. Diese ergeben sich zum Beispiel aus den Regelungen zum Ladenschluss oder aus dem Gesetz über die Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz NRW) selbst. Hier ein paar weitere Beispiele für zulässige und verbotene Tätigkeiten:

Art der Tätigkeit
zulässig
verboten
private Autowäsche
 
X
Autowaschanlagen
an Tankstellen
 
X
Wohnungsumzüge
 
X
Mitfahrzentralen
 
X
Bräunungsstudios
X
 
Fitnesscenter
X
 
Saunen
X
 
nicht gewerbsmäßige Gartenarbeiten
X
 

 
Zusätzlich gibt es generelle Ausnahmen vom Arbeitsverbot. So sind folgende Arbeiten erlaubt:

  • Betrieb der öffentlichen und privaten Unternehmen des Verkehrs,
  • Betrieb von Tankstellen,
  • Fahrzeugbewachung,
  • unaufschiebbare Arbeiten zur Verhütung eines Notstands
  • Arbeiten zur Abwendung von Schäden an Gesundheit oder Eigentum

Regelungen für die Karwoche bis Karsamstag

Am Gründonnerstag ist ab 18 Uhr jeglicher öffentliche Tanz verboten. Am Karfreitag sind, bis zum Karsamstag 6 Uhr, keine öffentlichen Veranstaltungen erlaubt. Hierzu zählen insbesondere:

  • Märkte, gewerbliche Ausstellungen, Briefmarkentauschbörsen
  • sportliche Veranstaltungen einschließlich Pferderennen
  • Leistungsshows sowie Zirkusaufführungen, Volksfeste, tänzerische oder artistische Darbietungen in Freizeitanlagen
  • alle Unterhaltungsveranstaltungen einschließlich sämtlicher, auch klassischer, Theater- und Musikaufführungen sowie Opern, Operretten, Musicals, Puppenspiele, Ballett und ähnliche;
    Ausnahmen gelten hier nur für Veranstaltungen religiöser oder weihevoller Art oder sonst ernsten Charakters
  • Musik- und Unterhaltungsdarbietungen in Gaststätten und Diskotheken sowie der Betrieb von Spielhallen und Wettannahmestellen

Zwischen 6 und 11 Uhr, also zu den Hauptzeiten der Gottesdienste, sind die Einschränkungen am größten. Dann sind grundsätzlich alle Veranstaltungen verboten. Anschließend sind einige wenige Veranstaltungen zulässig. Sie müssen religiöser oder weihevoller Art oder sonst ernsten Charakters sein, die dem besonderen Wesen dieses Feiertags entsprechen. So sind auch klassische Musikkonzerte oder ernste Theateraufführungen nur dann erlaubt, wenn sie diese Voraussetzungen erfüllen und gerade an diesem Tag aufgeführt werden sollen.

Nicht unter das gesetzliche Verbot fallen Kunstausstellungen, Kunstführungen, die Museen, Tierschauen, der Zoo und ähnliche Veranstaltungen.

Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag

An den drei Feiertagen im November gelten die gleichen Verbote wie in der Karwoche. Abweichungen gibt es hinsichtlich der Uhrzeiten.

An Allerheiligen und am Totensonntag gelten die Veranstaltungsverbote in der Zeit von 5 bis 18 Uhr. Am Volkstrauertag verboten sind

  • Märkte
  • gewerbliche Ausstellungen
  • Sportveranstaltungen
  • Volksfeste und Ähnliches sowie
  • der Betrieb von Spielhallen und Wettannahmenbüros bis 13 Uhr

Für die musikalischen und sonstigen unterhaltenden Darbietungen und Veranstaltungen gilt an diesem Tag das Verbot bis 18 Uhr.

Regelungen für Heiligabend

Am Heiligabend sind öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel und öffentliche Auf- und Umzüge ab 16 Uhr verboten, die nicht mit dem Gottesdienst zusammenhängen.

Ebenso gelten ab 16 Uhr die unter Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag beschriebenen Verbote.

Ausnahmen

Über Ausnahmen von den Feiertagsverboten entscheidet die Bezirksregierung Köln.



Bezirksregierung Köln
URL: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/kontakt/index.ht ml

Janina Müller
Sachbearbeiter

Etage 3 A
Zuständigkeit: Ordnungsangelegenheiten (Amt 33-11)
Telefon: 0228 - 77 33 68
Telefax: 0228 - 77 44 72


janina.mueller@bonn.de
E-Mail-Adresse: mailto:janina.mueller@bonn.de

Jens Christiansen
Sachbearbeiter

Etage 3 A
Zuständigkeit: Ordnungsangelegenheiten (Amt 33-11)
Telefon: 0228 - 77 27 72
Telefax: 0228 - 77 44 72


jens.christiansen@bonn.de
E-Mail-Adresse: mailto:jens.christiansen@bonn.de

Benötigte Unterlagen

keine

Bearbeitungskosten

keine

Stadthaus, Berliner Platz 2
53111 Bonn

Stadtplan
Stadtplan: http://stadtplan.bonn.de/index.php?request=position& scale=5000&map=Stadtplan& minX=2577285&minY=5622960& objekt=Stadtverwaltung%2C+Ordnungsangelegenheiten%2F+Lebensm ittel%FCberwachungsamt&selFields=

Ordnungsangelegenheiten
Montag und Donnerstag 8 bis 16 Uhr
Dienstag, Mittwoch und Freitag 8 bis 13 Uhr

Zusätzliche telefonische Servicezeit:
Dienstag und Mittwoch von 13 bis 16 Uhr

Veranstaltungskoordination
nach Terminvereinbarung


Haltestelle Stadthaus
Verkehrsmittel: Bus
Linie(n): 602, 604, 605


Haltestelle Stadthaus
Verkehrsmittel: Bahn
Linie(n): 61, 62, 66, 67


Ordnungsangelegenheiten, Veranstaltungskoordination
URL: http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/stadtverwal tung_im_ueberblick/00609/index.html





 


 

© 2003 - 2017 Stadt Bonn  Impressum

Seite drucken, Seite weiterempfehlen



zurück zur Sprungnavigation
05314000