Bonn - Die Stadt

 

Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Sprache und Service | Inhaltsbereich | Hauptnavigation | Hilfe | Suche | Seite drucken, Seite weiterempfehlen | spezielle Seitenfunktionen

Hilfe


Über folgende Tastenkominationen gelangen Sie zu den Hauptrubriken:

Zusätzlichen Service erhalten Sie über diese Tastenkombinationen:

Aktuelles Datum

22. Januar 2017



Hauptnavigation



Inhaltsbereich

 

Doppelhaushalt 2017/2018 kommt ohne Steuererhöhungen aus


 

Zum Haushaltsplanentwurf 2017/2018
URL: http://www2.bonn.de/haushalt/hh1718e

Der Rat der Stadt Bonn hat in seiner Sitzung am 8. Dezember den Doppelhaushalt 2017/2018 verabschiedet. Nach wie vor steht im Jahr 2021 die schwarze Null. "Für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen ist besonders wichtig, dass der Haushaltsausgleich in 2021 ohne eine Erhöhung der Hebesätze im Bereich der Grund- und Gewerbesteuer dargestellt wird", betonten Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Kämmerin Margarete Heidler. Gemeinsam stellten sie die wichtigsten Eckpunkte des Doppeletats und des Haushaltssicherungskonzepts bis 2024 vor.

Durch den echten Haushaltsausgleich im Jahr 2021 - das heißt: die Erträge (Einnahmen) sind genauso hoch oder höher als die Aufwendungen (Ausgaben) - wird die Anforderung der Kommunalaufsicht zur Genehmigungsfähigkeit des Haushaltsplanes 2017/2018 sowie des Haushaltssicherungskonzepts erfüllt.

"Damit ist diese Voraussetzung zur Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde gegeben", so der Oberbürgermeister und die Kämmerin. Beide dankten sowohl den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung als auch den Ratsfraktionen für die Mitwirkung und die konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten.

Zur ausführlichen Pressemitteilung
URL: http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseporta l/pressemitteilungen/32461/index.html

Haushalt 2015/2016

Haushalt 2015/2016
URL: http://www2.bonn.de/haushalt/hh1516

Die Bezirksregierung Köln hat den Doppelhaushalt 2015/2016 und das Haushaltssicherungskonzept 2015 bis 2024 der Bundesstadt Bonn genehmigt.

Der Etat weist für 2015 einen Fehlbedarf von knapp 42 Millionen Euro aus, für 2016 einen Fehlbedarf von 70,5 Millionen Euro. Auch in den weiteren Jahren der Finanz- und Ergebnisplan sieht der Gesamtergebnisplan Defizite vor. Erst im Jahr 2021 gelingt der Haushaltsausgleich.

Kritisch werden der hohe Schuldenstand und die weitere Neuverschuldung gesehen. Die Stadt soll daher weiterhin alle geplanten investiven Maßnahmen einer kritischen Prüfung unterziehen mit dem Ziel, eine weitere Neuverschuldung zu vermeiden und stattdessen mittelfristig eine Entschuldung nachhaltig einzuleiten und voranzutreiben.

Weiter weist die Bezirksregierung darauf hin, dass die Fehlbedarfe je Einwohner im kulturellen Bereich weiterhin einen hohen Stand ausweisen. Die Stadt wurde aufgefordert, mit Stand vom 30. Juni 2016 zu berichten, durch welche Maßnahmen einem weiteren Anstieg entgegengewirkt werden kann, und mögliche Konsolidierungsspielräume zu benennen.

Die Bezirksregierung stellte zudem klar, dass der für 2021 dargestellte Haushaltsausgleich nicht in ein späteres Jahr verschoben werden darf.



Letzte Aktualisierung: 12. Dezember 2016




 


 

© 2003 - 2017 Stadt Bonn  Impressum

Seite drucken, Seite weiterempfehlen



zurück zur Sprungnavigation