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Umzug nach Berlin


 

Nach dem Fall der Mauer 1989 beschließt der Bundestag am 20. Juni 1991 mit der knappen Mehrheit von 337 zu 320 Stimmen seinen Umzug an die Spree. Parlament und Teile der Regierung nehmen 1999 ihre Arbeit in Berlin auf. Bonn ist entsprechend dem Berlin-Bonn-Gesetz von 1994 zweites politisches Zentrum der Bundesrepublik ("Bundesstadt"). Sechs der 15 Ministerien bleiben am Rhein. Bundespräsident und Bundeskanzler haben hier zweite Dienstsitze. Mehr als 20 Bundesbehörden, darunter das Bundeskartellamt und der Bundesrechnungshof, ziehen von Berlin und Frankfurt nach Bonn um, zahlreiche internationale Organisationen siedeln sich an, Bonn wird deutsche UNO-Stadt. Das ehemalige Abgeordnetenhochhaus "Langer Eugen" und einige Nachbargebäude wurden zum UN-Campus umgestaltet, in dem inzwischen 19 Einrichtungen (2010) der Vereinten Nationen ihren Sitz haben; davon ist das Welt-Klimasekretariat (UNFCCC) die größte.


Letzte Aktualisierung: 22. November 2011




 


 

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